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Interview mit Roxy

Im Team oder alleine arbeiten?

„Ich bin Einzelgängerin. Mein Leben ist durch meine Aufgabe so turbulent und nicht planbar, dass ich mich nicht ständig auf Menschen einstellen kann und will. Ich bin wie mein Adler Ranga, ein freiheitsliebender Mensch und genieße es unabhängig zu sein.“

Die Zukunft kennen oder in die Vergangenheit reisen?

„Durch meine Visionen sehe ich schreckliche Dinge, die in der unmittelbaren Zukunft passieren. Der beste Augenblick ist weder die Vergangenheit, noch die Zukunft. Der gegenwärtige Moment, das jetzt und hier ist entscheidend, denn die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern und die Zukunft ist noch nicht passiert. Was wir gerade jetzt tun, das ist wichtig.“

Die Zeit anhalten oder die Zeit zurückspulen?

„Wenn ich es könnte, dann würde ich die Zeit zurückspulen zu dem Tag, an dem meine Eltern starben. Ich habe es in einer Vision gesehen, doch meine Großmutter hat mir einfach nicht geglaubt. Ich würde alles dafür tun, um diese Schuld wieder loszuwerden und meine Eltern ein letztes Mal zu sehen.“

Tag oder Nacht?

„Ich liebe den Tag, er ist hell und freundlich und meistens ruhig. Nachts habe ich die meisten Rettungsmissionen und komme teilweise zu sehr wenig Schlaf. Manchmal kommt es mir so vor, als würde die Dunkelheit alles Schlechte dieser Welt aufwecken und ihm sagen es ist Zeit die bösen Taten zu begehen.“

Wenn du eine Sache an dir ändern könntest, was wäre es?

„Gar nichts! Früher wurde mir immer gesagt, ich soll mehr unter Menschen gehen, doch ich habe gelernt, dass ich gern für mich bin oder nur mit ganz speziellen Menschen zusammen. Auch habe ich gelernt mich so zu lieben wie ich bin und meine speziellen Fähigkeiten anzunehmen.“

Kommunizierst du lieber persönlich oder per Distanz?

„Wenn es um einen Menschen geht, der mir wichtig ist und ich ihn mag, dann spreche ich lieber von Angesicht zu Angesicht mit ihm. Bei anderen Personen ist mir Distanz per Telefon oder über E-Mail absolut lieber.“

Was ist der dunkelste Gedanke, den du je hattest?

„Das ich nichts wert bin und es keinen Unterschied machen würde, wenn es mich nicht mehr gäbe. Gott sei Dank habe ich mittlerweile gelernt, dass jeder einzelne Mensch wertvoll und einzigartig ist, auch ich.“

Wer oder was hat dich zu der Person gemacht, die du jetzt bist?

„Das Schicksal, meine Erlebnisse und meine Erfahrungen, die ich gemacht habe. Ich durfte Stück für Stück lernen, dass es in Ordnung ist Einzelgänger zu sein und mich selbst so zu lieben, wie ich bin.“

Welcher Sinn ist dir am wichtigsten?

„Ich hoffe, dass das was ich tue einen Sinn macht. Die schrecklichen Visionen zu haben und all die schlimmen Dinge zu sehen, bringt mich manchmal ins Zweifeln. Doch dann sehe ich auf der anderen Seite all die Menschen, die ich gerettet habe und bin glücklich darüber, was ich alles mit meinen Fähigkeiten erreichen konnte.“

Wie würde dein idealer Tag aussehen?

„Ein ruhiger sonniger Tag, an dem Angelko und ich mal keine Rettungsmission unternehmen müssen und einfach nur unsere Zweisamkeit genießen können. Völlig entspannt, frei und ohne weitere Menschen.“

Was für Träume hast du für die Zukunft?

„Ich wünsche mir nur, dass Angelko noch sehr lange an meiner Seite ist und wir immer ein von Liebe erfülltes Leben führen können. Niemals hätte ich früher geglaubt einen Mann zu finden, der mir so ähnlich ist und seine Freiheit genauso liebt wie ich.“

Wenn du unsterblich sein könntest, würdest du das nutzen?

„Ich besitze schon so viele spezielle Fähigkeiten, keine Ahnung ob ich mit Unsterblichkeit klarkommen würde. Als Einzelgängerin würde ich wahrscheinlich auch mit der Einsamkeit umgehen können, wenn alle Menschen um mich herum irgendwann sterben. Aber jetzt wo ich weiß wie schön es mit einem Partner ist, der einen versteht, würde ich nicht ohne Angelko unsterblich sein wollen.“

Wie stehst du zu deiner Familie?

„Aus meiner Familie existiert nur noch mein Bruder Alex, wir stehen uns sehr nah. Und seitdem ich Angelko kenne und wir uns lieben, gehört er nun natürlich auch zu meiner Familie. Und seit neuestem gehört auch Rikky dazu. Dieser 16jährige Junge musste, genau wie Angelko und ich, eine Menge Schicksalschläge in seinem jungen Leben erleiden. Das schweißt uns zusammen.“

Wenn du deinem früheren Ich einen Ratschläg geben könntest, welcher wäre es?

„Lass dir von niemandem einreden, wer oder wie du zu sein hast. Liebe dich so wie du bist. Genieße dein Leben als Einzelgänger. Und vertraue darauf, dass du trotzdem die Liebe deines Lebens finden kannst, die versteht, dass du deinen Freiraum brauchst.“

Noch mehr über Roxy erfährst du im Roman, jetzt nicht verpassen!

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Cover Helden?!
Helden-Liebes-Roman von Astendana Laskish
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Interview mit Angelko

Im Team oder alleine arbeiten?

„Ich bin Einzelgänger und liebe es unabhängig zu sein und niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen zu müssen. Nur wenn es bei meinen Rettungsmissionen notwendig ist mit anderen Menschen zu arbeiten, dann tue ich dies so lange es nötig ist. Aber danach gehe ich wieder meine eigenen Wege.“

Was war dein bisher größter Fehler?

„Das ich den falschen Menschen vertraut habe und nicht einfach mir selbst. Obwohl mich mein Gefühl und mein Verstand gewarnt hat, dass ich ohne diese besser dran bin, war ich dem Irrtrum erlegen, sie würden mir auch in schweren Zeiten beistehen. Da hatte ich mich gründlich getäuscht.“

Was war die schlimmste Phase in deinem Leben?

„Meine Mutter starb als ich 14 war und danach verfiel mein Vater dem Alkohol. Ich versuchte alles um uns irgendwie über Wasser zu halten, doch kurze Zeit später starb auch er. Danach war ich nur noch unglaublich wütend. Wütend auf mich, auf meine Eltern und auf die ganze Welt.“

Wie reagierst du in Stresssituationen?

„Ich versuche ruhig zu bleiben. Nach all meinen Schicksalsschlägen habe ich gelernt, dass es nichts bringt sich von Angst oder Wut beherrschen zu lassen. Es braucht Zeit das zu lernen, doch wenn man seinen eigenen Fähigkeiten vertraut, ist man zum Schluss überrascht, zu wie viel man tatsächlich fähig sein kann.“

Mit was für Persönlichkeitsmerkmalen bei anderen kommst du gut zurecht?

„Als Einzelgänger bin ich nicht mit vielen Menschen zusammen. Leute mit denen ich am besten zurecht komme sind die, die mir ähneln. Menschen, die ruhig, gelassen und gern im Hintergrund sind. Laute Personen, die sich immer in den Fordergrund spielen müssen, kann ich nicht ausstehen, ich meide sie.“

100 Fremde oder einen geliebten Menschen retten?

„Ich habe durch meine Visionen bereits so viele fremde Menschen gerettet, dass ich mir so eine Frage noch nie gestellt habe. Ich gebe jedes einzelne Mal mein Bestes um Schreckliches zu verhindern, in der Hoffnung es wiegt auch irgendwann meine eigenen schlechten Taten, die ich in der Vergangenheit begangen habe, auf.“

Was wäre deine Rolle in einer Gruppe?

„Gar keine! Als Einzelgänger verabscheue ich Gruppen. Wenn ich mit anderen zusammenarbeiten muss, dann tue ich dies nur bis das bestimmte Ziel erreicht ist, verbiegen lasse ich mich dabei aber nicht. Ich folge nur meinem eigenen Willen.“

Was schätzt du am meisten an einer Person?

„Wenn sie mich so akzeptiert wie ich bin und ohne wenn und aber versteht, dass ich meinen Freiraum brauche und gern für mich bin.“

Wählst du Rache oder Vergebung?

„Rache ist einfach, weil wir die Schuld für etwas auf jemand anderen projizieren können. Vergebung hingegen bedeutet nicht nur anderen zu vergeben, sondern ganz besonders auch dir selbst. Und um dies tun zu können, musst du akzeptieren, dass du selbst ebenfalls eine Schuld an der Situation hast.“

Herz oder Kopf?

„Bisher habe ich mich immer nur auf meinen Verstand verlassen. Doch seitdem ich Roxy kenne, spüre ich zum ersten Mal mein Herz. Niemals hätte ich geglaubt eine Frau zu finden, die genauso ein Einzelgänger wie ich ist und mein Bedürfnis nach Freiheit versteht.“

Was ist deine größte Angst?

„Roxy wieder zu verlieren. Früher habe ich niemals geglaubt so eine Frau auch nur zu treffen. Sie ist meine Seelenverwandte, wir sind uns so ähnlich: stark, freiheitsliebend, unabhängig und besitzen spezielle Fähigkeiten, um andere Menschen damit zu beschützen.“

Planen oder Handeln?

„Ich bin kein großer Freund vom Planen und Abwarten. Gerade wenn ich eine Vision über ein schreckliches Ereignis hatte, dann ist Eile geboten. Oft handele ich dann vor Ort aus dem Bauch heraus und tue was ich für richtig halte. Früher hätte ich da Zweifel gehabt, doch mittlerweile habe ich gelernt meiner Intuition zu vertrauen.“

Wenn dir jemand 3 Wünsche erfüllen würde, was würdest du dir wünschen?

„Das nicht mehr so viele schreckliche Dinge in der Welt geschehen, dann müsste ich nicht so vielen Menschen helfen.

Das die Menschen anfangen andere Menschen so zu akzeptieren wie sie sind und sie nicht verurteilen oder versuchen sie zu etwas zu zwingen, dass sie gar nicht wollen.

Das Roxy für immer in an meiner Seite ist und wir ein glückliches und erfülltes Leben führen.“

Wenn du könntest, welches Element würdest du gerne beherrschen?

„Ehrlich gesagt gar keins. Ich kann mit meinen Fähigkeiten alles, was ich benötige, zu mir rufen. Ich habe einen Drachen mit dem ich an jeden Ort fliegen kann. Das genügt mir vollkommen.“

Wut oder Trauer?

„Nachdem meine Eltern starben war ich sehr lange Zeit von Wut erfüllt. Wenn einen dieses Gefühl beherrscht, dann frisst es einen förmlich auf. Du kannst nicht mehr klar denken und bist ständig im Angriffsmodus. Mit der Zeit habe ich gelernt, Wut kontrolliert rauszulassen. Seitdem geht es mir viel besser und ich bin wesentlich gelassener.“

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Helden-Liebes-Roman von Astendana Laskish
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Steckbrief Zeig Mir Die Liebe

Prinz Haluk von Astenda

  • 27 Jahre alt
  • in Astenda geboren
  • schwarze lockige, schulterlange Haare
  • schokoladenbraune Augen
  • 1,85 m groß
  • durchtrainierter Schwertkämpfer
  • Bruder von König Javer
  • spricht mehrere Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch,…)

Als zweitgeborener Sohn des Königshauses von Astenda wuchs Haluk zu einem starken Mann heran. Zusammen mit seinem älteren Bruder Javer trainierte er täglich mit den Wachen in Astenda um ausdauernd und kampferprobt für jedwede Situation zu sein.

Als Haluk gerade 18 Jahre alt wurde verstarben seine Eltern ganz plötzlich und so wurde der 2 Jahre ältere Javer unvermittelt zum König. Prinz Haluk beneidete seinen Bruder niemals um die große Verantwortung, die er nun zu tragen hatte.

Während König Javer sich um alle Staatsangelegenheiten kümmert, obliegt es Prinz Haluk, der mehrere Fremdsprachen erlernte, sich um Verhandlungen und gute Beziehungen mit Nachbarländern zu kümmern. Die beiden Brüder verstehen sich prächtig und da sonst keine weiteren Familienmitglieder mehr existieren, stehen sich die beiden sehr nah.

Prinz Haluk ist bei der weiblichen Bevölkerung in Astenda als gut aussehender Charmeur bekannt und stets guter Laune. Doch eines überschattet sein freundliches Gemüt: Seit frühester Kindheit muss er sich darauf vorbereiten mit 28 Jahren eine arrangierte Ehe mit der Tochter eines guten Freundes seines Vaters eingehen zu müssen.

Auch sein Bruder war einst in dieser Situation gefangen, doch durch eine unerwartete Begebenheit hatte König Javer es noch zu Lebzeiten seiner Eltern geschafft, die Heirat abblasen zu lassen. Dieses Glück war Prinz Haluk leider nicht gegeben und da er seine Eltern nicht mehr darum bitten konnte, wird er das Versprechen seiner Eltern einhalten müssen, es ist seine Pflicht.

Und dann erblickt er eines abends im Burghof Melissa und ist sofort von ihr fasziniert. Diese unglaubliche Anziehungskraft und das Geheimnis, dass sie ihm nicht einmal verraten will, woher sie kommt, ziehen ihn immer mehr in ihren Bann. Und sein Dilemma wird immer größer.

Wie es mit Prinz Haluks Geschichte weiter geht, erfährst du im Roman!

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Steckbrief Zeig Mir Die Liebe

Melissa Maier

  • 25 Jahre alt
  • in Deutschland geboren
  • blonde hüftlange Haare mit roten Strähnen
  • blaue Augen
  • 1,70 m groß
  • hat für 2 Jahre in Astenda gelebt
  • spricht fließend astendanisch
  • kennt sich mit Naturheilmitteln aus
  • hat als Teenager gelernt mit dem Schwert zu kämpfen

Es ist 5 Jahre her, dass Melissa für ihre große Liebe alles aufgegeben hat. Sie kündigte ihren Job, räumte ihre erste eigene Wohnung und verließ ihr Heimatland, um mit ihrem Partner ein neues Leben in Astenda zu beginnen.

Doch was als großer Traum begann endete bald in einem Alptraum. Der Mann, von dem sie geglaubt hatte, dass er sie liebte, betrog sie, belog sie und er verlor ihr gesamtes Geld beim Glücksspiel. Der Verzweiflung nahe stand ihr der größte Schock noch bevor. Denn eines Nachts wurde sie plötzlich wach, weil das Bett wie bei einem Erdbeben durchgeschüttelt wurde. Voller Panik bemerkte sie, dass der Mensch, der sie jetzt schon so bitter enttäuscht hatte, fast an einem Herzinfarkt starb und sie fühlte sich unglaublich hilflos, weil sie nicht wusste, was zu tun war. Danach musste sie sich einfach selbst retten. Sie beendete die Beziehung, kehrte in Ihre Heimat zurück und begann ein neues Leben.

Doch diese Erfahrungen hatten Spuren in ihrer Seele hinterlassen. Sie schaffte es nicht mehr einem Mann zu vertrauen. Und um sich nie wieder so hilflos zu fühlen, begann sie alles über Naturheilmittel zu lernen.

Sie versuchte wirklich an die Liebe zu glauben, doch jeder Mann, denn sie danach kennenlernte enttäuschte sie. Doch dann entdeckte sie durch Zufall ein altes Schmuckstück, um das sich eine sagenhafte Legende rangt.

Es heißt, dass dieser Ring die Macht besitzt Seelenverwandte zu vereinen. Melissa hatte keine Wahl, sie musste ihn ausprobieren.

Allerdings hatte sie nicht damit gerechnet, dass der Ring sie in das Jahr 1557 nach Astenda schicken würde, das Land, das sie eigentlich nie mehr hatte betreten wollen.

Wie Melissas Geschichte weiter geht, erfährst du im Roman!

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Steckbrief Helden?!

Roxeden „Roxy“ Augustin (geb. Herfried)

  • 26 Jahre alt
  • in Deutschland geboren
  • dunkelblonde hüftlange Haare mit Rotschimmer
  • blaue Augen
  • 1,69 m groß
  • Vollwaise mit 16 Jahren
  • wuchs nach dem Tod der Eltern bei ihrer Großmutter auf
  • besitzt außergewöhnliche Fähigkeiten
  • hat Visionen von schrecklichen Ereignissen
  • sie fliegt mit Hilfe eines lebendigen Adlers, den sie durch ihre Kräfte wachsen lässt, zu ihren Rettungsmissionen
  • verliebt sich in Angelko

Roxy hatte eine schöne Kindheit. Ihr Vater war Journalist und bei Einsätzen im Ausland nahm er seine Familie an viele wunderschöne Orte mit.

Mit 16 Jahren war Roxy in den Ferien bei ihrer Großmutter und hatte einen lebhaften Traum, dass ihre Eltern bei einer Explosion umkommen würden. Ihre Großmutter schenkte Roxy keinen glauben und beruhigte sie damit, dass es ja bloß ein Alptraum war. Einen Tag später starben Roxys Eltern, als eine defekte Gasleitung in ihrem Haus explodierte. Seit diesem Tag belasten Roxy tonnenschwere Schuldgefühle.

Nur ein paar Jahre später entdeckt Roxy zufällig, dass sie spezielle Fähigkeiten besitzt. Und kurze Zeit später nimmt sie Alarmsignale war und sieht Visionen von schrecklichen Ereignissen. Ihr ist sofort klar, dass ihre Aufgabe darin besteht, sie zu verhindern. Und obwohl sie nicht weiß, warum sie diese Fähigkeiten hat, sieht sie es als ihre Pflicht an, fortan anderen Menschen zu helfen.

Mit 26 Jahren hat sich schließlich eine Vision von Angelko alias Ivan und nachdem sie live miterlebt, wie er verletzt einfach zurück gelassen wird, nimmt sie sich seiner an.

Sie weiß, dass ihre Aufgabe nicht nur darin besteht, ihn dazu zu bringen Gutes zu tun, sondern ihm auch die Hoffnung zu geben, die er in seinem bisherigen Leben nicht gekannt hat.

Wie die Story um Angelko und Roxy weiter geht, erfährst du im Roman!

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Steckbrief Helden?!

Angelko Sergej Stachenko

alias Ivan Savage

  • 28 Jahre alt
  • in Russland geboren
  • dunkelblonde Haare
  • blaue Augen
  • 1,85 m groß
  • Vollwaise mit 14 Jahren
  • musste als Kind auf der Straße leben
  • besitzt außergewöhnliche Fähigkeiten
  • hat Visionen von schrecklichen Ereignissen
  • er lässt eine 9 cm große Drachenfigur lebendig werden, auf der er zu seinen Rettungsmissionen fliegt
  • verliebt sich Hals über Kopf in Roxy

Angelko wurde in Russland geboren und musste bereits in sehr jungen Jahren erleben, wie hart das Leben sein kann.

Mit 14 Jahren verlor er seine Mutter durch eine schwere Krankheit. Daraufhin wurde sein Vater Alkoholiker und schließlich selbst krank. Angelko versuchte mit allen Mitteln das Geld für die Behandlung seines Vaters zusammen zu bekommen, doch kurze Zeit später verstarb er.

Vollkommen allein und ohne ein Dach über dem Kopf blieb Angelko nichts weiter übrig als Stehlen zu gehen und eines Tages wurde er von einem Mann dabei erwicht. Doch anstatt ihn an die Polizeit auszuliefern, liess der Gangsterboss ihn zu einem Kämpfer ausbilden. Und innerhalb kürzester Zeit war Angelko in der illegalen Kampfsportszene als „Ivan Savage“, der barbarische Russe bekannt. Mit 18 Jahren kam er so nach Deutschland und zog zusammen mit dem Gangsterboss von Stadt zu Stadt um immer mehr Kämpfe zu veranstalten.

Über die Zeit wurde der Gangsterboss immer geldgieriger und so begann er damit den Sieger bereits vor Beginn des Kampfes festzulegen. Als Angelko ihn darum bittet, mal wieder einen Kampf führen zu können, bei dem der Sieger nicht feststeht, begeht er einen folgenschweren Fehler.

Im darauffolgenden Kampf wird Angelko schwer verletzt. Der Gangsterboss verschwindet mit dem Sieger und lässt Angelko bewusstlos auf dem Boden liegend zurück.

Einzig Roxy kümmert sich um Angelko und nimmt ihn kurzerhand bei sich auf.

Und als wenn es nicht schon schlimm genug wäre, dass er nun absolut keinen Plan hat, wie seine Zukunft aussehen soll, nimmt er auf einmal Alarmsignale wahr, die nur er hören kann und hat Visionen von schrecklichen Ereignissen, die er anscheinend verhindern soll.

Wie Angelkos Geschichte weiter geht, erfährst du im Roman!

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Wie ich meinen ersten Roman geschrieben habe

Warum Du das Schicksal nicht ignorieren solltest, wenn es anklopft
Astendana Laskish Bild

Seitdem ich lesen kann war ich schon immer eine große Leseratte und nachdem ich mit 14 Jahren meinen ersten Liebesroman bekommen habe, kaufte ich mir ein Buch nach dem anderen. Mit 15 Jahren hatte ich einen Traum mit einem Liebespaar, der mir so lebhaft erschien und auch nach dem Aufwachen ließ er mich nicht mehr los. Und über Wochen und Monate entwickelte sich die geträumte Szenerie in meinem Kopf zu einer kompletten Story dieser Charaktere. Mit 16 Jahren schrieb ich die Geschichte in einer Kurzgeschichte auf und schenkte sie meiner Schwester zum Geburtstag. In dem Alter habe ich absolut nicht darüber nachgedacht, dass ich mal einen Roman schreibe.

Ich war ein sehr unsicherer Mensch mit keinerlei Selbstbewusstsein und ich hasste mein Aussehen. Meine Selbstzweifel wurden noch zusätzlich dadurch verstärkt, dass ich in der Schule gehänselt wurde, weil ich mich schon immer von Cliquen und dergleichen ferngehalten habe und nur wenige Freunde hatte.

All dies trug dazu bei, dass ich mich nicht traute meine Geschichte irgend jemand anderem zu zeigen. So verschwand die Kurzgeschichte in einer Schublade, doch die Charaktere lebten in meiner Fantasie weiter.

Der harte Berufsalltag einer erwachsenen Träumerin

Kennst Du das, wenn Du Dich in Deinem eigenen Leben so absolut fehl am Platz fühlst?

So fühlte ich mich viele Jahre, eingesperrt in einem Leben, dass mir vordiktiert wurde.

Ich habe mein Abitur gemacht, und Gott, was habe ich die Schule gehasst. Wie oft saß ich mit Kopfschmerzen da, weil ich mir die Seele aus dem Leibe gebüffelt habe, um gute Noten zu bekommen.

Danach habe ich eine kaufmännische Berufsausbildung gemacht, weil ich so schnell wie möglich aus dem stupiden Schulbanksitzen heraus wollte. Die tägliche Arbeit mit den Zahlen in meinem Berufsleben hat mir Spass gemacht und hier lernte ich das erste Mal ein bisschen Freiheit kennen. Nichts mehr mit du musst in den nächsten 45 Minuten dieses Fach machen, dann kannst du 10 Minuten auf die Toilette gehen und um die Uhrzeit hasst du 15 Minuten zum Essen und dann musst du die nächsten 45 Minuten das Thema machen.

Das erste Mal in meinem Leben konnte ich zu einem gewissen Grad bestimmen, wann ich welche Aufgabe am Tag oder in der Woche erledigte. Das war toll.

Doch je älter ich wurde um so schlimmer wurde das Gefühl der Unzufriedenheit in mir. Ein Gefühl der Ohnmacht dem gegenüber was von jedem als ein „normales“ Leben bezeichnet wird.

Geh zur Schule, mach deine Ausbildung oder studiere und dann arbeitest du bis zur Rente als Angestellte für jemand anderen.

Ich hatte das Gefühl in dieser Rolle zu ersticken!

Meine Flucht aus diesem Leben

Mit 23 lernte ich im Urlaub einen Mann kennen und verliebte mich. Und dies war der Beginn eines großen Meilensteins in meinem Leben.

Nach einem Jahr Fernbeziehung kehrte ich meinem Heimatland den Rücken zu, um dort zu leben, wo andere Menschen Urlaub machen.

Zu Beginn war alles wundervoll und ich hatte noch nie so viel Freiheit in meinem Leben, doch innerhalb kürzestes Zeit änderten sich die Dinge dramatisch.

Extrem reich an Erfahrungen, doch auch voller Enttäuschungen, Schmerz und Verbitterung kehrte ich schließlich 2 Jahre später in meine Heimat zurück. Viele meiner Erlebnisse aus dieser Zeit habe ich in meinen ersten Roman mit einließen lassen.

Doch eines hatte mir dieser Auslandsaufenthalt gezeigt, wie verbunden ich doch mit meiner Muttersprache war und wie sehr ich sie in dieser Zeit vermisst hatte.

Und gerade in dieser schwierigen und teilweise sehr nervenaufreibenden Zeit hatte ich immer mehr Träume mit Liebespaaren und jede Menge Geschichten mit neuen Charakteren tauchten in meinem Kopf auf. Sie gaben mir in dieser schweren Zeit halt. Doch selbst da sah ich mich nicht als Autorin, sondern ich hielt mich einfach nur für einen Menschen mit viel Fantasie.

Nach meinem Auslandsaufenthalt steckte ich erneut in einem Leben als Lohnbuchhalterin fest. Ich hatte es nicht geschafft mein Leben anders zu gestalten, ich wußte nicht wie.

Das Schicksal schreitet ein

Danach tauchte ich immer häufiger in meiner Traumwelt ab und dachte ständig darüber nach, ob ich die Geschichten aufschreiben sollte. Doch mein fehlendes Selbstwertgefühl und mein mangelndes Wissen, wie man eigentlich einen Roman schreibt, hielten mich immer wieder davon ab.

Es war kurz nach meinem 30. Geburtstag als ich an einem Samstag 6:00 Uhr morgens wach wurde. Wie fremdgesteuert stand ich auf, setzte mich im Schlafanzug an meinen Schreibtisch und schaltete meinen Laptop ein. Wie von allein öffnete meine rechte Hand ein neues Schreibdokument.

Danach verharrte mein Körper für eine Minute regungslos und ich starrte auf die weiße Seite auf dem Bildschirm. Ich wußte nicht so richtig, was ich jetzt tun sollte.

Doch dann flogen meine Finger über die Tastatur und ich schrieb die ersten Worte und so als würde ein Film vor meinem inneren geistigen Auge ablaufen sah ich die Szenen und tippte und tippte und tippte.

Ich fühlte mich als hätte mich eine Art Energie ergriffen, die mich dazu brachte immer weiter zu machen und ein Gefühl des Glücks erfasste mich.

Das Schicksal trieb mich an das zu tun, was ich mich bisher nie getraut hatte.

Zwei Stunden lang flogen meine Finger über die Tasten und dann war das Gefühl des fremdgesteuert seins auf einmal verschwunden und ich hörte auf zu schreiben. Dann sah ich mir das Dokument auf meinem Laptop genauer an und erstarrte.

Ich hatte gerade das komplette 1. Kapitel meines Romans geschrieben!

Danach arbeitete ich jeden Tag an meinem Roman weiter. Nicht nur, weil ich dabei ein unglaubliches Glücksgefühl hatte, sondern weil die Charaktere meines Romans mir förmlich zu sagen schienen: Du musst unsere Geschichte zu ende erzählen!

Den ganzen Entstehungsprozess hindurch begleiteten sie mich jeden Tag und wurden wie Freunde für mich.

Kurz nachdem ich meinen ersten Roman fertig gestellt hatte, wußte ich, dass ich nun bereit bin die Kurzgeschichte, welche ich mit 16 Jahren aufgeschrieben habe, wieder raus zu holen und sie zu einem Roman zu machen. Die Geschichte hatte sich ja in meinem Kopf über die Jahre bereits viel weiter entwickelt und so entstand mein 2. Roman „Helden?!“.

Vertraue Deinen Impulsen!

Wenn das Schicksal mir nicht diesen Samstag beschert hätte, dann wäre ich niemals Autorin geworden.

Daher bitte ich Dich, falls es dir genauso geht wie es mir ging:

Warte nicht darauf, dass jemand dir diesen Schritt abnimmt!

Denn wenn ich eins in meinem Leben bereue, dann das ich nicht schon viel eher mit dem Schreiben angefangen habe.

Heute lasse ich mich nicht mehr von Zweifeln leiten!

Heute fühle ich mich endlich frei und bin genau in dem Leben angekommen, dass ich von Herzen liebe.

Also, wenn es irgendetwas in Deinem Leben gibt, dass Du tun möchtest, dann mach es genau jetzt!

Lass Dir von nichts und niemandem sagen, dass Du es nicht könntest!

FANG EINFACH AN!


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Warum Du Deine Wut niemals unterdrücken solltest

So bekommst Du Deine Wut unter Kontrolle

Du bist manchmal so extrem geladen, dass Du das Gefühl hast gleich vor Wut zu explodieren? Und dann würdest Du am liebsten irgendetwas kaputtschlagen? Doch solltest Du diesem Drang wirklich nachgeben? Oder ist es besser die Wut zu unterdrücken?

Die Wissenschaft ist sich in diesem Punkt wie immer nicht einig.

Die einen sagen, man sollte seine Wut mal so richtig rausschreien und mit voller Kraft auf ein Kissen schlagen.

Während die anderen behaupten, dass man intensiv daran arbeiten sollte, diese Emotionen zu kontrollieren und auf gar keinen Fall dem körperlichen Drang nachgeben darf.

In einem sind sich die Forscher aber einig: Wut zu unterdrucken macht uns krank und führt im schlimmsten Fall zu Depressionen.

Mein eigener Wutausbruch

Vor 6 Jahren stand auch ich unter extremem Druck. Auf Arbeit machte ich haufenweise Überstunden, da meine Vorgesetzte gekündigt hatte und ich nun ihre Arbeit auch noch mit machen musste. Von allen Seiten stürmte es auf mich ein: Hektik, Stress, genervte Kollegen, wütende Mitarbeiter und ein Chef, der mich am Telefon wegen Fehlern zur Schnecke machte, die ich gar nicht zu verantworten hatte. Dann streikte auch noch mein Auto und die Werkstatt dokterte zwar einige Male an meinem Fahrzeug herum und doch fanden sie das Problem nicht. Dazu folgte dann auch noch Streit mit meinem Mann.

Und eines Abends passierte es dann. Es war Freitag gegen 20:00 Uhr, ich hatte die ganze Woche von 7:30 bis 20:00 im Büro gesessen um den dringenden Bürokram zu erledigen. Mittag hatte mich mein Chef mal wieder wegen irgendetwas am Telefon angeschrien und mein Mann fragte mich schon vor 1 Stunde, ob ich irgendwann vielleicht auch mal nach Hause kommen wollte. Die Zeit saß mir im Nacken, denn alles musste bis Montagmittag fertig sein. Ich wollte nur noch 2 Dinge im PC eingeben und dann alles ausdrucken, um es für die Nachkontrolle am Wochenende mit nach Hause zu nehmen. Und genau in diesem Moment stürzte der PC ab und es passierte gar nichts mehr.

Das war der winzige Funke der noch gefehlt hatte, um die über Wochen aufgestaute und unterdrückte Wut freizusetzen. Ich war so in Raserei, dass ich mich gerade noch so weit kontrollieren konnte, nicht mit voller Wucht in den Bildschirm zu schlagen. Stattdessen sauste meine geballte Faust mit voller Kraft auf die Schreibtischplatte.

Der danach einsetzende Schmerz stoppte mich und in diesem Moment wurde mir klar, dass es so nicht weiter gehen konnte.

Ich musste endlich lernen mich nicht mehr so von anderen stressen zu lassen und ich brauchte eine sportliche Betätigung um die überschüssige Energie los zu werden.

So lernst Du besser mit Deiner Wut umzugehen

Die emotionale Komponente

Um mit Deiner Wut besser umgehen zu können ist es von Vorteil, wenn Du Dir erst einmal die Frage stellst, warum Du wütend bist.

Viele Situationen in denen wir wütend werden erinnern uns an Begebenheiten in unserer Kindheit und je nachdem wie wir in dieser Zeit geprägt wurden, reagieren wir auf eine bestimmte Weise.

Ich hatte eine strenge Kindheit, in der alles vorgegeben waren, Platz für eigene Entfaltung war dort fast nicht gegeben. Diese Ohnmacht meinen Eltern und ihren Bestimmungen gegenüber war allgegenwärtig.

Darum werde ich heute wütend, wenn wir jemand rigoros vorschreiben möchte, was ich zu tun habe. Zunächst reagiere ich mit Ablehnung und wenn man danach versucht mich zu zwingen, dann werde ich wütend.

Und solche Strukturen zu durchbrechen ist schwierig, doch wenn Du wirklich einmal mit etwas Abstand auf Deine Eigenarten schaust, lernst Du nach und nach zu verstehen, warum Du ausgerechnet jetzt wütend bist und wie Du es beim nächsten Mal verhindern kannst.

Die körperliche Komponente

Jede Wutreaktion setzt Unmengen von Energie in Deinem Körper frei und wenn Du diese dann nicht irgendwie abbauen kannst, steigert sie sich immer weiter und entlädt sich dann irgendwann unkontrolliert.

Manchmal hilft es schon tief durchzuatmen und sich auf seinen Körper zu konzentrieren.

Noch besser ist, sich zu bewegen.

Laufe herum oder Fuchtel auch mal mit den Armen in der Luft.

Ich bin auch dafür, dass Du in Extremsituationen ruhig mal auf ein Kissen einschlagen solltest. Das ist auf jeden Fall wesentlich besser als etwas anderes kaputt zu machen.

Mein Weg um die Energie in meinem Körper loszuwerden war ein Boxsack.

Meine aufgestaute Wut war so groß, dass mir nur ein Rundumschlag richtig geholfen hat. Mehrere Tage hintereinander ließ ich meine Wut nach der Arbeit mit voller Wucht an meinem Sandsack aus und es war unglaublich befreiend. Doch nach einer Weile war es mir einfach zu stupide, einfach nur zu schlagen und ich suchte nach einer Art Boxtraining mit ein paar variierenden Übungen, doch ich fand nichts in dieser Art.

Also habe ich mir kurzerhand mein eigenes kleines Boxtraining mit Schlag- und Tritt-Techniken zusammengestellt. Jetzt lasse ich nicht nur meine Wut ab, sondern trainiere auch noch mit Spaß meinen Körper und meine Kondition.

Und das Beste daran, ich bin jetzt viel ruhiger und gelassener geworden.

Und das schaffst Du auch, wenn Du die Tipps anwendest.

Möchtest auch Du Deine Wut mit voller Power los werden?

Dann starte jetzt mit meinem Anti-Wut-Boxing-Training, dass Du auch machen kannst, wenn Du keinen Boxsack Zuhause haben solltest.