Über mich

„Wenn ich an einem Roman schreibe, tauche ich in meine Fantasiewelten ein. Dann fühle ich mich wie ein Beobachter, der die Geschichte miterlebt und dessen Aufgabe es ist, sie aufzuschreiben.

In dieser Zeit werden die Romanfiguren wie Freunde für mich. Gleichgesinnte, die mir ähneln und im Laufe der Geschichte ihren Weg als glückliche Wölfe genauso finden, wie ihre Bestimmung und die einzig wahre Liebe.“

Astendana Laskish

Das bin ich

Wann hast du deine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt?

Schon seit frühester Kindheit war ich eine absolute Leseratte. Mit 15 Jahren schwirrte mir eine Liebesgeschichte über zwei Menschen, die unfreiwillig zu Helden werden mussten, im Kopf herum und ich habe sie dann einfach aufgeschrieben und meiner Schwester geschenkt. Doch auf Grund von mangelndem Selbstbewusstsein traute ich mich nicht, sie sonst jemandem zu zeigen. Und so verschwand meine Kurzgeschichte in einer Schublade und wurde vergessen.

Wie kam es dazu, dass du deinen ersten Roman geschrieben hast?

Ich hatte schon immer sehr viel Fantasie und über die Jahre entwickelten sich einige Geschichten in meinem Kopf, die ich immer schon aufschreiben wollte, doch auch hier stand mir stets mein mangelndes Selbstvertrauen im Weg.

Mit 30 Jahren bin ich an einem Samstag morgen um 6:00 Uhr aufgewacht und es war irgendwie eigenartig. Wie fremdgesteuert stand ich auf, setzte mich an meinen Laptop und öffnete ein neues Word-Dokument. Dann starrte ich 1 Minute lang auf den Bildschirm und plötzlich flogen meine Finger wie verrückt über die Tastatur und ich begann die ersten Worte zu schreiben. Wie ein Film lief die Geschichte vor meinem geistigen, inneren Auge ab und ich musste die Szenen nur noch aufschreiben. Zwei Stunden lang tippte ich wie eine Verrückte und dann verließ mich das Gefühl des fremdgesteuert seins. Ich war nun vollends wach und blickte auf das Word-Dokument und war vollkommen geschockt, denn ich hatte das komplette 1. Kapitel meines Romans geschrieben.

Danach habe ich jeden Abend nach meinem Vollzeitjob weiter an meinem Roman gearbeitet. In jeder freien Minute tauchte ich wieder in meine Fantasiewelt ab und war glücklich.

Warum schreibst du Liebesromane mit Heldencharakteren?

Mit 14 Jahren habe ich meinen ersten Liebesroman von meiner Lieblingsautorin Johanna Lindsey gelesen und seitdem war ich süchtig nach ihren Büchern. Gleichzeitig bin ich aber auch ein großer Fan von Kampfsportfilmen wie Karate Tiger oder Karate Kid und zusätzlich noch verrückt nach japanischen Comics wie Sailor Moon und City Hunter.

In meiner Fantasie haben sich alle diese Elemente miteinander gebündelt und daraus sind meine Geschichten und Charaktere entstanden.

Warum spielen Einzelgänger in deinen Romanen die Hauptrolle?

Schon von frühester Jugend an wurde mir bewusst, dass ich lieber in meiner Fantasiewelt bin, als mich in Menschenmassen zu tummeln. Doch ich wurde ständig von anderen Menschen, ganz besonders von meinen Eltern, dazu gedrängt unter Leute zu gehen. Ich versuchte mich anzupassen und das zu tun, was man als „normal“ bezeichnete, doch ich war absolut unglücklich damit.

Erst als ich endlich damit begann mich so zu akzeptieren wie ich bin und mir die Freiheit zu nehmen, die ich brauche, konnte ich zu einem glücklichen einsamen Wolf werden. Und nun bezeichne ich mich als „geselligen“ Einzelgänger, da ich es sogar geschafft habe, einen Ehemann zu finden, der mich so liebt wie ich bin.

Weil ich genau weiß, wie schwierig dieser Weg ist, möchte ich den Menschen, die lieber für sich sind und an sich zweifeln, den Mut und die Kraft geben, zu sich zu stehen. Und darum sind auch die Charaktere in meinen Romanen Einzelgänger, die Ihre Bestimmung Stück für Stück finden.

Was würdest du einer Einzelgängerin sagen, die durch ihr Umfeld vollkommen verunsichert und ständig unter Druck gesetzt wird?

Du bist einzigartig und niemand hat das Recht Dir vorzuschreiben, wie Du Dir dein Leben gestaltest und wieviele andere Menschen Du um Dich herum haben musst.

Meine Vision ist es, Dir dabei zu helfen, dass Du aus voller Überzeugung sagen kannst:

Ja, ich bin eine Einzelgängerin.

Ja, ich bin glücklich damit und absolut nicht einsam.

Ich weiß, dass ich manchmal auch andere Menschen um mich brauche.

Trotz meiner Vorliebe für mich zu sein, schaffe ich es auch eine glückliche Beziehung zu führen.

Ich vertraue auf den einsamen Wolf in mir!


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