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Interview mit Roxy

Im Team oder alleine arbeiten?

„Ich bin Einzelgängerin. Mein Leben ist durch meine Aufgabe so turbulent und nicht planbar, dass ich mich nicht ständig auf Menschen einstellen kann und will. Ich bin wie mein Adler Ranga, ein freiheitsliebender Mensch und genieße es unabhängig zu sein.“

Die Zukunft kennen oder in die Vergangenheit reisen?

„Durch meine Visionen sehe ich schreckliche Dinge, die in der unmittelbaren Zukunft passieren. Der beste Augenblick ist weder die Vergangenheit, noch die Zukunft. Der gegenwärtige Moment, das jetzt und hier ist entscheidend, denn die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern und die Zukunft ist noch nicht passiert. Was wir gerade jetzt tun, das ist wichtig.“

Die Zeit anhalten oder die Zeit zurückspulen?

„Wenn ich es könnte, dann würde ich die Zeit zurückspulen zu dem Tag, an dem meine Eltern starben. Ich habe es in einer Vision gesehen, doch meine Großmutter hat mir einfach nicht geglaubt. Ich würde alles dafür tun, um diese Schuld wieder loszuwerden und meine Eltern ein letztes Mal zu sehen.“

Tag oder Nacht?

„Ich liebe den Tag, er ist hell und freundlich und meistens ruhig. Nachts habe ich die meisten Rettungsmissionen und komme teilweise zu sehr wenig Schlaf. Manchmal kommt es mir so vor, als würde die Dunkelheit alles Schlechte dieser Welt aufwecken und ihm sagen es ist Zeit die bösen Taten zu begehen.“

Wenn du eine Sache an dir ändern könntest, was wäre es?

„Gar nichts! Früher wurde mir immer gesagt, ich soll mehr unter Menschen gehen, doch ich habe gelernt, dass ich gern für mich bin oder nur mit ganz speziellen Menschen zusammen. Auch habe ich gelernt mich so zu lieben wie ich bin und meine speziellen Fähigkeiten anzunehmen.“

Kommunizierst du lieber persönlich oder per Distanz?

„Wenn es um einen Menschen geht, der mir wichtig ist und ich ihn mag, dann spreche ich lieber von Angesicht zu Angesicht mit ihm. Bei anderen Personen ist mir Distanz per Telefon oder über E-Mail absolut lieber.“

Was ist der dunkelste Gedanke, den du je hattest?

„Das ich nichts wert bin und es keinen Unterschied machen würde, wenn es mich nicht mehr gäbe. Gott sei Dank habe ich mittlerweile gelernt, dass jeder einzelne Mensch wertvoll und einzigartig ist, auch ich.“

Wer oder was hat dich zu der Person gemacht, die du jetzt bist?

„Das Schicksal, meine Erlebnisse und meine Erfahrungen, die ich gemacht habe. Ich durfte Stück für Stück lernen, dass es in Ordnung ist Einzelgänger zu sein und mich selbst so zu lieben, wie ich bin.“

Welcher Sinn ist dir am wichtigsten?

„Ich hoffe, dass das was ich tue einen Sinn macht. Die schrecklichen Visionen zu haben und all die schlimmen Dinge zu sehen, bringt mich manchmal ins Zweifeln. Doch dann sehe ich auf der anderen Seite all die Menschen, die ich gerettet habe und bin glücklich darüber, was ich alles mit meinen Fähigkeiten erreichen konnte.“

Wie würde dein idealer Tag aussehen?

„Ein ruhiger sonniger Tag, an dem Angelko und ich mal keine Rettungsmission unternehmen müssen und einfach nur unsere Zweisamkeit genießen können. Völlig entspannt, frei und ohne weitere Menschen.“

Was für Träume hast du für die Zukunft?

„Ich wünsche mir nur, dass Angelko noch sehr lange an meiner Seite ist und wir immer ein von Liebe erfülltes Leben führen können. Niemals hätte ich früher geglaubt einen Mann zu finden, der mir so ähnlich ist und seine Freiheit genauso liebt wie ich.“

Wenn du unsterblich sein könntest, würdest du das nutzen?

„Ich besitze schon so viele spezielle Fähigkeiten, keine Ahnung ob ich mit Unsterblichkeit klarkommen würde. Als Einzelgängerin würde ich wahrscheinlich auch mit der Einsamkeit umgehen können, wenn alle Menschen um mich herum irgendwann sterben. Aber jetzt wo ich weiß wie schön es mit einem Partner ist, der einen versteht, würde ich nicht ohne Angelko unsterblich sein wollen.“

Wie stehst du zu deiner Familie?

„Aus meiner Familie existiert nur noch mein Bruder Alex, wir stehen uns sehr nah. Und seitdem ich Angelko kenne und wir uns lieben, gehört er nun natürlich auch zu meiner Familie. Und seit neuestem gehört auch Rikky dazu. Dieser 16jährige Junge musste, genau wie Angelko und ich, eine Menge Schicksalschläge in seinem jungen Leben erleiden. Das schweißt uns zusammen.“

Wenn du deinem früheren Ich einen Ratschläg geben könntest, welcher wäre es?

„Lass dir von niemandem einreden, wer oder wie du zu sein hast. Liebe dich so wie du bist. Genieße dein Leben als Einzelgänger. Und vertraue darauf, dass du trotzdem die Liebe deines Lebens finden kannst, die versteht, dass du deinen Freiraum brauchst.“

Noch mehr über Roxy erfährst du im Roman, jetzt nicht verpassen!

Schau dir auch gern das spannende Interview mit Angelko an!

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