Kategorien
Beziehung als Einzelgängerin

Ganz einfach den Traumpartner finden

So habe ich unbewusst das Gesetz der Anziehung genutzt um meinen Seelenverwandten zu finden

Ich hatte bereits 2 langjährige Beziehungen hinter mir, die ich beendet hatte, weil ich mich nicht verstanden fühlte. Danach war ich 3 Jahre lang ein verzweifelter Single, der alles ausprobierte, was man sich vorstellen kann, um seinen Traumpartner zu finden.

Singletanz, Online-Portale, ich hielt die Augen im Supermarkt offen und versuchte micht unter Leute zu mischen, um eine Zufallsbekanntschaft zu machen. Doch bei alledem war mir nicht bewusst, dass ich mich dabei nicht unwohl fühlte weil ich ohne Partner wahr, sondern weil ich eine Einzelgängerin bin und damals sehr weit davon entfernt war eine glückliche einsame Wölfin zu sein.

Ich war 30 Jahre, hatte absolut kein Selbstbewusstsein und hasste mich und meinen Körper. Ich war in der irrigen Annahme, dass wenn ich den richtigen Partner finde, er mich so lieben würde, wie ich mich selbst nicht lieben konnte. Ich mochte mein Leben nicht und glaubte daran, dass mein Traumpartner mir mein Traumleben bringen würde. Noch falscher hätte ich gar nicht liegen können, doch das konnte ich damals nicht verstehen.

Das Erwachen

Mein Augenöffner war lustigerweise ein fiktiver Liebesroman.

Ich hatte mich längere Zeit mit einer Online-Bekanntschaft getroffen und innerlich spürte ich, dass ich diesen Mann niemals lieben könnte. Und dennoch traf ich mich weiter mit ihm, weil er mir zumindest das Gefühl gab interessant zu sein.

Es war an einem Samstag mittag und ich hatte mich für den Abend mit ihm verabredet. Es waren noch ein paar Stunden bis dahin und einen Tag zuvor hatte ich mir einen neuen Liebesroman gekauft. Um mich gefühlsmäßig auf die Verabredung vorzubereiten (dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, so verzweifelt war ich) begann ich den Roman zu lesen. Es war ein wundervolles Buch in der sich ein Mann und eine Frau ganz ungezwungen und locker eher zufällig bei einem Maskenball begegneten, sich am Anfang gar nicht so recht leiden konnten und dann Hals über Kopf ineinander verliebten.

Und genau in diesem Moment, als ich dort auf meiner Couch saß und diese wunderbaren Gefühle spürte, die das Buch in mir erweckte, ging mir auf einmal ein Licht auf.

Das war es, was ich wollte! Einen Mann ganz ungezwungen kennen lernen, ohne das Gefühl sich bei einem schlechten Bewerbungsgespräch zu befinden.

Nicht das Gefühl haben zu müssen, sich so zu verstellen, wie man glaubt, dass der Gegenüber einen gern hätte. Nicht mehr diesen Druck und den Stress der verzweifelten Partnersuche, die Notwendigkeit auf dutzenden Online-Portalen angemeldet sein zu müssen und sich so gut es nur irgendwie ging zu präsentieren.

Und genau in diesem Moment schwor ich mir, dass ich damit aufhören würde. Keine verzweifelte Partnersuche mehr!

Doch nun hatte ich ein Problem, es war noch genau 1 Stunde bis zu meiner Verabredung. Was sollte ich nun tun?

Ich konnte nicht so kurzfristig absagen, also entschied ich mich dazu, den Abend durchzuziehen und die Sache dann höflich zu beenden.

Doch dann geschah etwas, dass mir zuvor noch nie passiert war. Meine Verabredung versetzte mich. Kein Anruf, keine Nachricht und auch sonst kein Lebenszeichen und ich war überglücklich über diese Wendung.

Denn nun fühlte ich so eine Erleichterung. Aus der heutigen Sicht betrachtet, empfinde ich die damalige Situation als eine Bestätigung des Universums, dass mir sagen wollte: Endlich hast du die richtige Entscheidung getroffen und um dich dabei zu bestärken, löse ich dein Problem mit dieser Verabredung.

Das Gefühl der Freiheit

Nach dieser Entscheidung meldete ich mich bei allen Online-Portalen ab und beendete meine verzweifelte Partnersuche.

Und das erste Mal in meinem Leben fühlte ich mehr Freiheit, weil dieser Erfolgsdruck, dass es mit dem nächsten Date endlich mit der Beziehung klappen müsste, weg war.

Plötzlich hatte ich Zeit mich mehr mit mir selbst zu beschäftigen und auf meine Wünsche zu schauen, doch weiterhin war ich mit meinem beruflichen Leben unglücklich.

Doch kurze Zeit später gab mir das Universum den Schubser meinen ersten Roman zu schreiben.

Falls du meinen Blog-Beitrag „Wie ich meinen ersten Roman geschrieben habe“ noch nicht kennst, dann kannst du ihn hier lesen (einfach klicken).

Die Bewusstwerdung wie mein Traumpartner sein soll

Durch die Arbeit an meinem ersten Roman begann ich damit mir selbst immer mehr zuzutrauen, ich entwickelte Selbstbewusstsein.

Gleichzeitig wurde ich mir mehr und mehr darüber bewusst, wie eine glückliche Beziehung für mich aussehen soll. Da mein erster Roman zu sehr großen Anteilen meine eigene Vergangenheit aufarbeitet, ganz besonders in Bezug auf meine enttäuschende Beziehung im Ausland, wurde ich zur Hauptfigur meines Romans „Zeig Mir Die Liebe“. Und um die Geschichte zu entwerfen und natürlich auch den Gegenpart meiner Romanheldin Melissa, musste ich mich mit den Charaktereigenschaften meines Traummannes auseinandersetzen.

Während ich an meinem Roman geschrieben habe, habe ich gefühlt, was meine Romanfiguren gefühlt haben. Ich habe ihre Liebe gefühlt.

Und genauso wie ich es bereits in meinem Blog-Beitrag

„Als Einzelgängerin den Seelenverwandten finden“

erklärt habe, gibt dir das Universum mittels des Gesetzes der Anziehung genau das, womit du dich am meisten beschäftigst (worauf du deine Gedanken und Emotionen richtest).

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nur nicht, was ich da gerade in Gang gesetzt hatte und was das Gesetz der Anziehung ist. Dennoch begann es bei mir zu wirken.

Das Vertrauen in das Schicksal

Als ich den Entschluss gefasst hatte, nicht mehr nach meinem Seelenverwandten zu suchen, habe ich das nicht getan mit dem Gedanken, ich finde ihn sowieso nicht.

Viel mehr entwickelte sich in mir immer mehr die Überzeugung, dass es meinen Traumpartner gibt und ich ihn nur noch nicht kennengelernt habe.

Aus irgendeinem tiefen inneren Gefühl meines Herzens wusste ich, dass ich ihm begegnen werde, dass es nur nicht sofort passieren würde, weil irgendetwas noch zwischen uns steht. Wie aus einer inneren Intuition heraus ahnte ich, dass mein Traumpartner für mich noch nicht bereit war.

Doch mit diesem inneren Vertrauen, lies ich meinen Wunsch an das Universum los. Und das Universum konnte damit beginnen, die für mich und meinen Traumpartner beste Möglichkeit zu kreieren uns kennen zu lernen. Und dann stand er kurze Zeit später vor mir, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Und das noch während ich meinen ersten Roman geschrieben habe.

Ich hatte das Gesetz der Anziehung genutzt, ohne es überhaupt zu kennen.

Ich hatte mir eine gesunde Basis geschaffen, indem ich begonnen hatte mich selbst zu lieben.

Ich hatte mir durch meine Arbeit an meinem Roman nicht nur die perfekte Beziehung und meinen Traumpartner vorgestellt, sondern bereits bevor ich ihn kannte gefühlt, wie unsere Liebe und unser Zusammenleben sein würde.

Und durch das Vertrauen, dass ich ihn zur richtigen Zeit kennen lernen würde, hatte ich meinen Wunsch wahr werden lassen.

Ich hoffe meine Geschichte hilft dir dabei zu verstehen, dass das Gesetz der Anziehung gerade für eine Einzelgängerin das perfekte Instrument ist, um einen Seelenverwandten anzuziehen, der dir ähnlich ist und dich versteht.


Sieh‘ dir auch mein Video zum Thema an!


Sichere Dir jetzt die Gratis-Leseprobe

Erhalte ein komplettes Kapitel meines Romans zum kostenlosen Download inklusive eines Videos von mir, wie dieses Kapitel entstanden ist.

Zusammen mit dem Download erhälst Du in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten zu meinen Büchern und Blog-Beiträgen.

Du kannst Dich jederzeit wieder abmelden.


Gib diesem Beitrag ein like und teile ihn: