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Glückliche einsame Wölfin

5 Erfolge am Tag stärken dein Selbstwertgefühl

Wie du mit einem Erfolgsjournal dein Selbstbewusstsein aufbaust

Seit meiner Teenager-Zeit hatte ich sehr wenig Selbstbewusstsein, was sich noch dadurch verstärkt hat, dass ich in der 5. und 6. Klasse in der Schule gemobbt wurde.

Nach dieser Zeit hasste ich mich selbst und fühlte mich, als würde es keinen Unterschied machen, ob ich in dieser Welt existierte oder nicht.

Ich glaubte daran, dass alles was ich tat, auch jemand x-beliebiger anderer hätte tun können. Ich fühlte mich wertlos.

Erst mit Anfang 30 begann ich mich langsam mit Persönlichkeitsentwicklung und dem Aufbau von Selbstbewusstsein zu beschäftigen. Und dabei hat mir eine Methode unglaublich dabei geholfen, meinen eigenen Wert zu erkennen.

Die Einstellung zu Fehlern

Um den Sinn hinter dieser Technik zu verstehen, musst du dir vor Augen führen, dass wir in einer stark negativ geprägten Welt leben. Schon in der Schule wird unser Augenmerk darauf geschult, was wir alles für Fehler machen. Stundenlang werden uns unsere Fehler vor Augen gehalten und darüber diskutiert. Die Würdigung unserer Erfolge tritt dabei so sehr in den Hintergrund, dass wir jenes, was wir richtig machen, gar nicht mehr registrieren, geschweige den feiern.

Und so regen wir uns unbewusst jeden einzelnen Tag über die Dinge auf, die nicht funktioniert haben, anstatt uns über das gut Gemachte zu freuen.

Eine Abwärtsspirale beginnt, die uns immer mehr an unseren Fähigkeiten zweifeln lässt, weil wir ja „so viel“ falsch machen.

5 Erfolge jeden Tag

Diese Methode ist nun dazu gedacht, deinen Blickwinkel von den Fehlern weg auf deine Erfolge zu richten. Hierbei geht es nicht nur um große Erfolge, wie zum Beispiel das Bestehen das Abiturs, den erfolgreichen Studiumsabschluss oder ähnliches, sondern auch um ganz alltäglich kleine Erfolge.

Jeden Abend vor dem Schlafengehen nimmst du dir ein Blatt Papier oder du kannst auch ein Tagebuch, einen Kalender, ein Notizbuch oder ähnliches nehmen und schreibst dir genau 5 Dinge auf, die du am heutigen Tag ganz besonders gut gemacht hast.

Ich bin ehrlich, als ich damit begonnen habe, fielen mir in den ersten Tagen vielleicht maximal 3 Dinge ein, die ich in mein Erfolgsjournal schreiben konnte. Alltägliche Dinge wie Wäsche waschen, die Wohnung reinigen, Haustiere versorgen, klang für mich nicht danach, es als Erfolg anzusehen.

Doch genau hierin liegt der Trugschluss und ist auch ein guter Teil der Grund dafür, warum du keinen Selbstwert hast.

Ist dir bewusst wieviele Menschen in dieser Welt zu faul sind Wäsche zu waschen oder ihre Wohnung zu reinigen? Weißt du wieviele Menschen es nicht auf die Reihe kriegen, ein Abendessen selbst zu kochen, anstatt einfach eine Büchse aufzumachen?

Wenn du diese Übung mehrere Tage machst, dann wirst du selbst merken, wie schnell dir am Ende des Tages alle Erfolge einfallen. Und dann bemerkst, dass du deinen Blickwinkel unbewusst verändert hast. Du fühlst dich nicht mehr wertlos, sondern wertvoll, weil du jeden einzelnen Tag deines Lebens Erfolge erzielst. Und ehe du dich versiehst, fallen dir wesentlich mehr als 5 Dinge pro Tag ein.

Und noch ein kleiner Hinweis, der mir am Anfang auch extrem geholfen hat: Wenn du dir nicht sicher bist, ob du eine Tätigkeit als Erfolg aufschreiben solltest oder nicht, dann gehört sie auf jeden Fall zu den 5 Dingen des Tages dazu.

Hier mal als Beispiel 5 Dinge, die heute in meinem Erfolgsjournal stehen:

  • 30 Minuten Laufbandtraining
  • am Morgen, am Mittag und am Abend je 30 Minuten Hundespaziergang
  • diesen Blog-Beitrag erstellt
  • Abendessen gekocht
  • Essenplan nächste Woche und Einkaufsliste erstellt und Einkaufen

Du siehst schon, dass bei mir bereits mehr als 5 Dinge zusammen kommen und tatsächlich könnte ich noch viel mehr aufschreiben.

Wichtig ist zu verstehen, dass es hier nicht um starre Vollständigkeit geht.

Diese Methode ist dazu da, um dir bewusst zu machen, was du an einem Tag alles so schaffst und wie Stolz du darauf sein kannst.

Probier es einfach aus, führe das Erfolgsjournal 30 Tage hintereinander und du wirst sehen, wie du dich und dein Selbstwertgefühl steigern kannst.


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Glückliche einsame Wölfin

Ja, ich bin Einzelgängerin

Lerne Dich so zu lieben wie du bist

Meine unbeschwerte Kindheit

Von frühester Kindheit an, hatte ich nie viele Freunde. Doch es störte mich nicht, weil ich schon immer sehr viel Fantasie hatte. Ich liebte Hunde, besaß jedoch keinen und stellte mir immer vor wenn ich die Straßen entlang ging, dass ich einen imaginären Hund an meiner Leine hatte. Ich mochte keine großen Spielgruppen und wenn der Spielplatz sehr voll war, dann wollte ich lieber nach Hause. Ich konnte stundenlang mit meinem Spielzeug alleine spielen oder verbrachte viel Zeit mit meinen Büchern. Für mich war das normal und niemals wäre ich zu diesem Zeitpunkt darauf gekommen, dass ich eine Einzelgängerin bin. Ich wusste nicht einmal was das ist.

Erst als ich von unserer kleinen Grundschule mit circa 30 Kindern pro Klassenstufe aufs Gymnasium kam, wo wir circa 100 Schüler pro Klassenstufe waren, da bemerkte ich immer mehr, dass ich nicht in das Schema, was man als normal bezeichnet, passte.

Als Teenager gemobbt

Ich mochte absolut keine Mädchencliquen und wollte um nichts auf der Welt zu einer davon gehören. Ich fand es furchtbar wenn diese Mädchen in einem Moment die dicksten Freundinnen waren und im nächsten Augenblick Erzfeinde, nur weil sie plötzlich auf den gleichen Jungen standen oder eine aus der Clique eine schönere Jacke hatte, als die anderen.

Ich hatte 1 beste Freundin und 2 bis 3 weitere Freundinnen, mit denen ich ab und zu etwas unternahm, ansonsten hielt ich mich in meiner Freizeit von anderen Schülern fern. Und es ging mir gut damit, bis eine der Mädchencliquen damit begann mich zu ärgern.

Immer wieder musste ich mir anhören, dass ich häßlich und fett bin und stinken würde. Ich war hilflos gefangen in der Rolle des Opfers und mit jedem weiteren Tag sank mein Selbstwertgefühl, bis es komplett zerstört war.

In dieser Zeit entwickelte sich meine Vorliebe für Helden, die als Außenseiter ihre einzigartige Kraft entdecken und schließlich über alle Widrigkeiten hinaus wachsen und ihren Erfolg erzielen.

Ich wurde ein riesiger Fan von Kampfsport-Filmen wie Karate Kid, Karate Tiger, Sidekicks und alle möglichen Filme mit Jean-Claude van Damme. Außerdem entdeckte ich japanische Comics mit Helden wie Sailor Moon, Magic Knight Rayearth oder City Hunter für mich.

Und genau diese Geschichten waren es auch, die mir den Mut gaben, mich gegenüber der Mädchenclique zu behaupten. Nach 1 Jahr Mobbing drohte ich der Anführerin der Mädchengruppe mit einem Faustschlag, falls sie nicht endlich ihren Mund halten sollte.

Ich hatte es geschafft, sie vollkommen verblüfft zurück zu lassen. Und weil sie offensichtlich nicht einschätzen konnten, ob ich wirklich meine Drohung wahrmachen würde, ließen sie mich von diesem Tag an in Ruhe.

Das Leben als junge Erwachsene

Doch der Schaden war bereits angerichtet, mein Selbstbewusstsein nicht mehr vorhanden. Ich hatte zwar immer noch meine handvoll gute Freunde, doch mit mehr Menschen wollte ich mich nicht abgeben.

Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich so unwohl, wenn ich neue Leute kennenlernte. Doch auf Grund meines Verhaltens begannen nun meine Eltern immer mehr damit, mich unter Menschen zu zwingen.

So wurde ich langsam erwachsen und fühlte mich ständig unter Druck gesetzt. Ich war absolut nicht glücklich in meinem Leben.

In jeder mir möglichen Minute meines Lebens zog ich mich zurück um wenigstens ein bisschen mehr wie ich selbst sein zu können. Erst nach langer Zeit habe ich verstanden, dass dies meine Natur ist.

Erst mit Anfang 30 habe ich Stück für Stück gelernt mir wieder Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl aufzubauen. Und dann hatte ich endlich die Kraft und den Mut jedem gegenüber meine Meinung und meinen Lebensstil zu vertreten.

Dies war das erste Mal, dass ich lauthals sagen konnte:

Ja, ich bin eine Einzelgängerin und absolut nicht einsam!

Ich habe meine Geschichte mit dir geteilt, weil ich dir Mut machen möchte.

Bist du auch lieber allein, als dich in Menschenmassen zu tummeln?

Dann steh dazu!

Liebst du es deinen eigenen Gedanken zu lauschen, anstatt mit anderen zu diskutieren?

Dann steh dazu!

Lass dir von niemandem vorschreiben, wie du dir dein Leben gestaltest!

Akzeptiere deine Gefühle und dein Wesen und rufe laut in die Welt:

Ich bin eine Einzelgängerin, die absolut nicht einsam ist. Ich bin eine Einzelgängerin, die sich so liebt, wie sie ist. Und ich bin eine Einzelgängerin, die auch eine glückliche Beziehung führen kann.

Ich bin eine glückliche einsame Wölfin.


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Glückliche einsame Wölfin

Liebe Dich selbst

3 einfache Tricks, mit denen Du in Rekordzeit lernst Dein Äußeres zu lieben

Du wärst so gerne attraktiv, anziehend für Andere und eine echte Schönheit? Doch in Wahrheit hast Du sogar eine Abneigung gegen Dein eigenes Spiegelbild entwickelt. Und Du weißt nicht, wie Du es schaffen sollst Liebe für Dich selbst zu empfinden?

So wie Dir geht es vielen Menschen und noch vor ein paar Jahren war ich eine davon.

Ich konnte meinen Körper einfach nicht so akzeptieren, wie er war. Jeden einzelnen Tag focht ich einen innerlichen Kampf mit mir aus.

Und trotzdem regte sich in meinem Inneren schon immer so eine leise Stimme, die mich fragte:

„Warum akzeptiere ich die kleinen Schönheitsfehler bei anderen Menschen, doch bin mir gegenüber immer so extrem kritisch?“

Denn genau das, habe ich mein Leben lang getan.

Wenn mir jemand begegnet ist, der einen Pickel im Gesicht hatte, dann habe ich darüber hinweggesehen und bin trotzdem ganz normal mit diesem Menschen umgegangen.

Hatte mein Gegenüber kleine Pölsterchen am Körper dann war das eben so.

Waren seine schiefen Zähne ein herausstechendes Merkmal, störte ich mich genauso wenig daran, wie an aschenbecherdicken Brillengläsern.

Doch wenn es darum ging, diese Dinge an mir zu sehen, dann zerpflückte ich Sie im Detail und schlachtete jeden kleinen Makel aus.

Wenn ich morgens aufgewacht bin und mich ein neuer Pickel in meinem Gesicht begrüßte, wäre ich am liebsten gestorben. So oft durchlebte ich die Angst, dass andere mit einem „Igitt, die hat ja ein Riesending auf der Nase“ mit dem Finger auf mich zeigen würden.

Jeden einzelnen Tag meines Lebens verfluchte ich meine Riesenzahnlücke und meine dicken Brillengläser.

Stundenlang dachte ich darüber nach, wie viel besser das Leben doch wäre, wenn ich all dies irgendwie loswerden könnte.

Jeden einzelnen Tag meiner Jugend haderte ich mit meinem Körper und hatte dadurch null Selbstwertgefühl und ständig ein bleischweres Gefühl im Magen, dass niemand mich hässliches Ding lieben könnte.

Anstatt meine wertvolle Lebenszeit mit solchen Gedanken zu verschwenden, hätte ich mein Leben genießen sollen.

Doch bis zu dieser Erkenntnis lag ein weiter Weg vor mir. Erst mit Anfang 30 habe ich wertvolle Tipps erhalten, die mein Leben und mein Denken erheblich verbessert haben.

Und weil Ich nicht möchte, dass Du mit so einer Last durchs Leben läufst, möchte ich Dir drei einfache Methoden zeigen, die mir extrem geholfen haben, mich und meinen Körper lieben zu lernen.

Die drei ultimativen Tipps um Selbstliebe zu lernen

1.) Liste der schönen Details

Diese Methode basiert darauf, Deinen Blick auf die schönen Dinge an Deinem Körper zu richten.

Du stellst Dich einfach vor einen Spiegel und dann betrachtest Du Dich ganz genau.

Und dann nimmst Du Zettel und Stift und schreibst mindestens 5 Dinge auf, die Dir an deinem Körper gefallen.

Konzentriere Dich wirklich auf das „Gute“!

Wenn es Dir so geht, wie es mir damals ging, dann denkst Du jetzt: „Mir fällt nichts ein, ich finde alles an mir schlecht.“

Dann stoppe jetzt alles, was Dir durch den Kopf geht und fang ganz klein an.

Zum Beispiel: Mir gefällt der Leberfleck an der Stelle.

Mir gefällt dieses Detail an der Stelle.

Geh wirklich ganz kleine Schritte und Stück für Stück.

Später kannst Du dann auch größere Partien auswählen: Mir gefällt meine Haarfarbe, meine Augenfarbe, usw.

Mache diese Übung jeden Tag und schreibe jeden Tag 5 Dinge auf, die Dir an Deinem Körper gefallen und das über einen Zeitraum von 30 Tagen und Du wirst sehen, wie sich deine Gedanken verändern werden.

Denn nach einer gewissen Zeit wirst Du bei einem Blick in den Spiegel bemerken, dass Du dich immer mehr auf die positiven Seiten an Dir konzentrierst. Und dann wirst Du immer mehr und immer größere Stellen, Ecken und Kanten an Dir finden, die Dich begeistern.

Und plötzlich fühlst Du Dich nicht mehr wie das hässliche Entlein, sondern wie ein Mensch, den man sehr wohl und ganz einfach lieben kann.

2.) Das Guten-Morgen-Ritual

Jeden Morgen nach dem Aufstehen stellst Du Dich vor einen Spiegel (zum Beispiel im Badezimmer) und siehst Dir direkt in die Augen.

Dann sagst Du laut:     

Guten Morgen (Dein Vorname). Du bist ein wunderbarer Mensch. Du siehst heute wieder wunderschön aus. Ich liebe Dich und ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag.“

Diese Worte klingen für Dich ziemlich befremdlich?

Mir ging es ganz genauso, als ich diesen Rat zum ersten Mal gehört habe. Und die ersten paar Tage fühlte es sich wirklich eigenartig an, das zu tun.

Ganz besonders weil meine Augenbrauen immer bei dem Satz „Ich liebe dich“ skeptisch von allein nach oben schnellten. So als wollten Sie sagen: „Das glaube ich Dir sowieso nicht“.

Doch nach nur ein paar Tagen spürte ich die Veränderung und begann Stück für Stück mich selbst zu lieben.

Wenn Du ein paar Worte immer wieder hörst, dann prägen sich diese in Dein Gedächtnis ein und dann beginnst Du diesen Worten zu glauben (deshalb sollst Du sie auch laut sprechen).

Heute reicht es schon, wenn ich ins Badezimmer komme und in den Spiegel sehe, dann fange ich bereits an zu Lächeln. Das wäre früher bei mir unmöglich gewesen.

3.) Das Lächeln im Spiegel

Der dritte Tipp ist so simpel, dass er schon fast banal klingt, doch er entwickelt eine enorme Wirkung.

Immer wenn Du Dich in einem Spiegel siehst (auch wenn es nur beim Vorbeigehen ist) lächle Dich an.

Am Anfang musst Du Dich vielleicht dazu zwingen, doch schon nach kurzer Zeit wirst Du die Kraft von positiver Energie spüren.

Ein Lächeln versprüht Wärme, Glück und Freude und wenn Du Dir dieses quasi selbst schenkst, dann gibt Dir das jedes einzelne Mal ein gutes Gefühl und positive Energie.

Und dann kannst Du nach kurzer Zeit gar kein schlechtes Gefühl mehr haben, wenn Du Dich im Spiegel siehst, da Dein Unterbewusstsein dein Gesicht sofort mit positiver Energie in Verbindung bringt.

Ich war selbst erstaunt wie extrem stark die Wirkung ist. Selbst wenn ich heute in Gedanken bin und den Spiegel nur unbewusst wahrnehme gehen meine Mundwinkel automatisch nach oben und ich lächle.

Ich weiß, diese Tipps mögen für den Anfang ziemlich lachhaft und unseriös wirken. Aber eines kann ich Dir als ehemalige extreme Selbsthasserin versichern.  Sie wirken wahre Wunder!

Probiere Sie und Du wirst selbst erstaunt sein, wie schnell so ein paar einfache Dinge auch Dein Leben verändern werden. Und ganz plötzlich ist es für Dich kein Problem mehr, Dich selbst zu Lieben.


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Warum Du Deine Wut niemals unterdrücken solltest

So bekommst Du Deine Wut unter Kontrolle

Du bist manchmal so extrem geladen, dass Du das Gefühl hast gleich vor Wut zu explodieren? Und dann würdest Du am liebsten irgendetwas kaputtschlagen? Doch solltest Du diesem Drang wirklich nachgeben? Oder ist es besser die Wut zu unterdrücken?

Die Wissenschaft ist sich in diesem Punkt wie immer nicht einig.

Die einen sagen, man sollte seine Wut mal so richtig rausschreien und mit voller Kraft auf ein Kissen schlagen.

Während die anderen behaupten, dass man intensiv daran arbeiten sollte, diese Emotionen zu kontrollieren und auf gar keinen Fall dem körperlichen Drang nachgeben darf.

In einem sind sich die Forscher aber einig: Wut zu unterdrucken macht uns krank und führt im schlimmsten Fall zu Depressionen.

Mein eigener Wutausbruch

Vor 6 Jahren stand auch ich unter extremem Druck. Auf Arbeit machte ich haufenweise Überstunden, da meine Vorgesetzte gekündigt hatte und ich nun ihre Arbeit auch noch mit machen musste. Von allen Seiten stürmte es auf mich ein: Hektik, Stress, genervte Kollegen, wütende Mitarbeiter und ein Chef, der mich am Telefon wegen Fehlern zur Schnecke machte, die ich gar nicht zu verantworten hatte. Dann streikte auch noch mein Auto und die Werkstatt dokterte zwar einige Male an meinem Fahrzeug herum und doch fanden sie das Problem nicht. Dazu folgte dann auch noch Streit mit meinem Mann.

Und eines Abends passierte es dann. Es war Freitag gegen 20:00 Uhr, ich hatte die ganze Woche von 7:30 bis 20:00 im Büro gesessen um den dringenden Bürokram zu erledigen. Mittag hatte mich mein Chef mal wieder wegen irgendetwas am Telefon angeschrien und mein Mann fragte mich schon vor 1 Stunde, ob ich irgendwann vielleicht auch mal nach Hause kommen wollte. Die Zeit saß mir im Nacken, denn alles musste bis Montagmittag fertig sein. Ich wollte nur noch 2 Dinge im PC eingeben und dann alles ausdrucken, um es für die Nachkontrolle am Wochenende mit nach Hause zu nehmen. Und genau in diesem Moment stürzte der PC ab und es passierte gar nichts mehr.

Das war der winzige Funke der noch gefehlt hatte, um die über Wochen aufgestaute und unterdrückte Wut freizusetzen. Ich war so in Raserei, dass ich mich gerade noch so weit kontrollieren konnte, nicht mit voller Wucht in den Bildschirm zu schlagen. Stattdessen sauste meine geballte Faust mit voller Kraft auf die Schreibtischplatte.

Der danach einsetzende Schmerz stoppte mich und in diesem Moment wurde mir klar, dass es so nicht weiter gehen konnte.

Ich musste endlich lernen mich nicht mehr so von anderen stressen zu lassen und ich brauchte eine sportliche Betätigung um die überschüssige Energie los zu werden.

So lernst Du besser mit Deiner Wut umzugehen

Die emotionale Komponente

Um mit Deiner Wut besser umgehen zu können ist es von Vorteil, wenn Du Dir erst einmal die Frage stellst, warum Du wütend bist.

Viele Situationen in denen wir wütend werden erinnern uns an Begebenheiten in unserer Kindheit und je nachdem wie wir in dieser Zeit geprägt wurden, reagieren wir auf eine bestimmte Weise.

Ich hatte eine strenge Kindheit, in der alles vorgegeben waren, Platz für eigene Entfaltung war dort fast nicht gegeben. Diese Ohnmacht meinen Eltern und ihren Bestimmungen gegenüber war allgegenwärtig.

Darum werde ich heute wütend, wenn wir jemand rigoros vorschreiben möchte, was ich zu tun habe. Zunächst reagiere ich mit Ablehnung und wenn man danach versucht mich zu zwingen, dann werde ich wütend.

Und solche Strukturen zu durchbrechen ist schwierig, doch wenn Du wirklich einmal mit etwas Abstand auf Deine Eigenarten schaust, lernst Du nach und nach zu verstehen, warum Du ausgerechnet jetzt wütend bist und wie Du es beim nächsten Mal verhindern kannst.

Die körperliche Komponente

Jede Wutreaktion setzt Unmengen von Energie in Deinem Körper frei und wenn Du diese dann nicht irgendwie abbauen kannst, steigert sie sich immer weiter und entlädt sich dann irgendwann unkontrolliert.

Manchmal hilft es schon tief durchzuatmen und sich auf seinen Körper zu konzentrieren.

Noch besser ist, sich zu bewegen.

Laufe herum oder Fuchtel auch mal mit den Armen in der Luft.

Ich bin auch dafür, dass Du in Extremsituationen ruhig mal auf ein Kissen einschlagen solltest. Das ist auf jeden Fall wesentlich besser als etwas anderes kaputt zu machen.

Mein Weg um die Energie in meinem Körper loszuwerden war ein Boxsack.

Meine aufgestaute Wut war so groß, dass mir nur ein Rundumschlag richtig geholfen hat. Mehrere Tage hintereinander ließ ich meine Wut nach der Arbeit mit voller Wucht an meinem Sandsack aus und es war unglaublich befreiend. Doch nach einer Weile war es mir einfach zu stupide, einfach nur zu schlagen und ich suchte nach einer Art Boxtraining mit ein paar variierenden Übungen, doch ich fand nichts in dieser Art.

Also habe ich mir kurzerhand mein eigenes kleines Boxtraining mit Schlag- und Tritt-Techniken zusammengestellt. Jetzt lasse ich nicht nur meine Wut ab, sondern trainiere auch noch mit Spaß meinen Körper und meine Kondition.

Und das Beste daran, ich bin jetzt viel ruhiger und gelassener geworden.

Und das schaffst Du auch, wenn Du die Tipps anwendest.

Möchtest auch Du Deine Wut mit voller Power los werden?

Dann starte jetzt mit meinem Anti-Wut-Boxing-Training, dass Du auch machen kannst, wenn Du keinen Boxsack Zuhause haben solltest.


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Wie behandelt man Akne am besten?

Wie Du Deine Pickel endlich los wirst

Seit meinem 13. Lebensjahr waren sie mein ständiger Begleiter. Und jeden einzelnen Tage beschäftige mich eine Frage: Wie behandelt man Akne am besten?

Ich hatte sie alle: Kleine und Große, auf der Nase, auf der Stirn, an der Schläfe, am Kinn, am Hals und am Dekolleté. Und ständig brachten sie neue Freunde mit und feierten auf meinem Gesicht eine ausgelassene Partie. Nicht nur, dass ich immer ungepflegt und verbeult aussah, nein in den meisten Fällen waren diese Dinger auch noch extrem schmerzhaft und ziemlich hartnäckig.

Was ich nicht alles versucht habe, damit die Pickel endlich das Weite suchen und nie wieder zurückkommen. Spezielles Waschgel, antibakterielles Tonikum, spezielle Cremes, Großmutters skurrile Haushaltstipps, die Einnahme von hormonhaltigen Pillen und anderen Medikamenten. Alles mit nur einem Ergebnis, ich war einen gehören Batzen Geld losgeworden, doch meine unreine Gesichtshaut lachte mal gekonnt darüber und lebte weiter wie bisher mit meinen eitrigen Begleitern.

In meiner Not half mir nur eins, um diese Missstände in meinem Gesicht zu verbergen: eine halbe Tonne Make-Up um irgendwie einigermaßen normal auszusehen. Und trotzdem blieb der Drang mein Gesicht weitesgehend zu verstecken.

Dann endlich die ersten Erfolge

Mit Ende 20 gab mir dann schließlich eine Kosmetikerin einen Tipp, was ich mal versuchen sollte. Zunächst tat sich nicht viel, außer dass meine Pickel sich so richtig empor drückten, doch dann von einem Tag auf den anderen war plötzlich Ruhe eingekehrt. Und das erste Mal in meinem Leben schlug endlich etwas an. Es war kein kompletter Erfolg, doch zumindest waren meine Pickel nun nicht mehr in der Mehrzahl. An wirklich spitzenmäßigen Tagen, hatte ich überhaupt keinen Pickel und an normalen Tagen lediglich einen einzigen kleinen. Ich feierte diesen Erfolg.

Wenn man es gewohnt ist ständig dutzende schmerzende Beulen im Gesicht zu tragen, dann fängt man an es zu lieben, wenn man es nur noch mit einem einzigen Exemplar zu tun hat.

Und so lebte ich ca. 6 Jahre glücklich, ohne mein Gesicht komplett hinter einer Make-Up-Maske verstecken zu müssen.

Doch dann passierte es immer häufiger, dass es wieder mehr Pickel wurden und nun war für mich der Zeitpunkt gekommen mich wieder mit diesem Thema zu befassen.

Ich wollte unter allen Umständen vermeiden, wieder in das alte Muster zurück zu fallen.

Also suchte ich nach Methoden und Wirkstoffen, die in die gleiche Richtung gingen, wie meine bisherige Methode. Das sie wirkte, wusste ich ja, aber offensichtlich fehlte hier noch ein kleiner Schritt, um daraus eine Langzeitlösung zu machen.

Nach unzähligen Recherchen im Internet und Tagen, Wochen und Monaten des Ausprobierens und Beobachtens meiner Gesichtshaut, kann ich mit freudiger Erregung sagen:

Ich habe die Langzeitlösung gegen Pickel gefunden.

Einfach, simpel, alltagstauglich und kostengünstig.

Und weil ich mir sicher bin, dass diese ultimative Formel gegen Akne auch bei Dir funktionieren wird, möchte ich Sie mit dir teilen.

Mit diesen drei Dingen gewinnst Du den Kampf gegen die Pickel:

Honig (am besten etwas festeren)      

  • natürliches Antibiotikum
  • lindert Hautreizungen und Entzündungen
  • beschleunigt die Heilung

Kamillenblüten                  

  • lindert Hautreizungen
  • lindert Entzündungen
  • beschleunigt die Heilung

Totes-Meer-Salz Salbe  

  • parfüm- und fettfreie Creme, die nicht fettet
  • enthaltenen Mineralien wirken ebenfalls hautberuhigend und stärken die Schutzschicht der Haut
  • beruhigt gereizte und sensible Haut

Anwendung:

Nimm dir eine ganz normale Tasse und lege so viele Kamillenblüten hinein, dass der Boden bedeckt ist. Nun gießt Du die Kamillenblüten mit heißem Wasser auf und lässt das ganze so lange ziehen, bis es kalt ist. Dann gießt Du den Kamillensud durch ein Sieb in ein lichtundurchlässiges Gefäß. Dieser Kamillenaufguss ist nun Dein tägliches Gesichtstonikum.

Jeden Morgen und jeden Abend nimmst Du einen Wattebausch, tränkst ihn mit dem Kamillensud und verteilst diesen großzügig in Deinem Gesicht. NICHT abspülen, sondern einziehen lassen und danach die Haut mit der Totes-Meer-Salbe eincremen.

Tue dies wirklich jeden Tag früh und abends und Du wirst sehen, wie sehr sich deine Haut verbessern wird.

Den Kamillensud kannst Du je nach Lagerung und Raumtemperatur bis zu 5 Tagen verwenden. Im Sommer solltest Du ihn nicht länger als 3 Tage nehmen und dann wieder neu kochen.

Den richtigen Gesichtsbooster bewirkt der Honig.

Binde dir Deine Haare zurück und dann trägst Du den Honig pur wie eine Maske großzügig in Deinem Gesicht auf.

Ich weiß bei den ersten Malen kostet es überwindig sich dieses klebrige Zeug ins Gesicht zu schmieren. Aber ich kann dir versichern, dass Du schon nach kürzester Zeit spüren wirst, wie gut das Deiner Haut tut.

Lass den Honig so lange es geht einwirken. Ich persönlich mache mir den Honig meistens abends beim Fernsehen drauf und dann schaue ich einfach eine komplette Folge einer Serie (als 40 bis 60 Minuten) und dann wasche ich den Honig wieder ab.

Danach kommt dann das Kamillengesichtswasser und die Totes-Meer-Salbe drauf und fertig.

Wenn Du mit der Behandlung beginnst und viele Pickel Dein Gesicht ziehern, dann solltest Du den Honig eine Woche lang jeden Tag verwenden (Du musst nicht immer 40 Minuten machen, 10 bis 15 Minuten reichen auch).

Nach dieser Woche wirst Du eine deutliche Verbesserung Deiner Haut feststellen und dann kannst Du die Häufigkeit der Honigbehandlung herunterfahren.

Ich bin heute jeden einzelnen Tag, bis auf einige wenige Ausnahmen, komplett pickelfrei.

Und ich habe mir angewöhnt einmal pro Woche die Honigbehandlung zu machen, dies reicht vollkommen aus. Manchmal schaffe ich es auch nur alle 14 Tage und trotzdem fallen dann nicht gleich wieder die Pickel über mich her.

Du solltest nur unbedingt jeden Morgen und jeden Abend den Kamillenblüten-Sud und die Totes-Meer-Salbe verwenden.

Mehr ist es nicht. Ganz simpel, einfach, schnell anzuwenden, mit natürlichen Mitteln, ohne Nahrungsumstellung und dazu noch kostengünstig im Vergleich zu dutzenden von Spezialprodukten.

Probiere es aus und ich verspreche Dir, Du wirst begeistert vom Resultat sein.

Um Dir bei einem schnellen Start zu helfen, hier die Links, wo Du die Produkte jetzt finden kannst:

Honig

kannst Du Dir in Deinem Supermarkt um die Ecke kaufen, nimm nur etwas festeren, dann tropft der nicht so schnell.

500 g Kamillenblüten

Damit kommst Du eine ganze Weile hin, da Du pro Aufguss nur eine Handfläche voll benötigst.

Totes-Meer-Salz Salbe

Die Salbe ist sehr ergiebig, daher brauchst Du davon nur eine geringe Menge.

Ich komme mit so einer Tube ungefähr 1 Monat hin.


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