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Glückliche einsame Wölfin

Schütze dein Herz

Nein, es geht hier nicht darum, dass du dich nicht in einen anderen Menschen verlieben solltest, weil er dir weh tun könnte.

Du musst verstehen, dass dein Herz das Organ in deinem Körper ist, dass dir jede Minute aufs neue Leben schenkt. Und nicht nur das, dein Herz kann noch viel mehr. Es kann dir zeigen, wie du ein glückliches Leben führen kannst, dazu musst du nur lernen zuzuhören.

Doch oftmals sehen wir unser Herz einfach nur als einen großen Muskel, der das Blut durch unseren Körper pumpt.

Auch ich bin sehr lange Zeit sehr nachlässig mit meinem Herzen umgegangen, bis es anfing mir Warnsignale zu schicken.

Der Stress bestimmte mein Leben

Mein Leben vor wenigen Jahren kann ich nur mit folgenden Worten beschreiben: Stress, Hektik, Überstunden ohne Ende (natürlich unbezahlt), das Gefühl der Zeit hinterher zu laufen, Druck, Ärger, Wut, Frustration und ein Problem nach dem Anderen.

Was ich damals nicht verstand war aber, dass ich mit jedem weiteren Wutanfall, jedem Aufregen über sinnlosen Mist und jeder weiteren Minute, in der ich mich von anderen Leuten unter Druck setzen lies, mein Körper Adrenalin und Stresshormone ausgestoßen hat, die mein Herz irgendwann dazu brachten einen Hilferuf zu starten.

Ich weiß es wie heute, ich lag abends gegen 23:00 Uhr in meinem Bett und versuchte nach einem langen aufreibenden und stressigen Arbeitstag zu schlafen. Und das bereits mit dem Gedanken im Kopf, dass ich heute wieder nicht alles geschafft hatte und morgen noch mehr Gas geben musste. Und da passierte es, mein Herz schlug erst ganz normal und auf einmal machte es wie einen Hüpfer. Im ersten Moment dachte ich, ich hätte es mir nur eingebildet, doch dann passierte es erneut.

Es fühlte sich an wie beim Herzrasen (kennst du vielleicht, wenn du durch etwas übelst erschrocken bist), nur das es nicht durchgängig war, sondern immer als einzelner „Hüpfer“ zwischen normalen Herzschlägen auftrat.

Klopf, Klopf, langer Hüpfer, Klopf, Klopf, langer Hüpfer…

In meiner Unkenntnis, was da gerade in meinem Körper passierte, geriet ich in Panik, wodurch die normalen Herzschläge nun auch immer heftiger wurden. Irgendwann schrie mein Kopf: „Du musst dich wieder beruhigen!“ Und so begann ich tief ein- und auszuatmen und genauso schnell wie es kam, war es auf einmal wieder verschwunden.

Lange Zeit konnte ich in dieser Nacht nicht einschlafen, doch als ich am Morgen wieder erwachte und alles in Ordnung war, vergaß ich es wieder.

Doch es kam wieder in vielen Nächten und dann passierte es auch gelegentlich am Tag. Ich vereinbarte schließlich einen Termin bei einer Kardiologin, auf den ich 3 Monate lang warten musste. Als es dann endlich soweit war, bekam ich ein Langzeit-EKG und die Ärztin stellte fest, dass da gelegentlich eine Unregelmäßigkeit in meinem Herzrhythmus ist, es aber nicht so gravierend wäre, dass man hier etwas mit Medikamenten oder anderen Maßnahmen tun müsste.

Der Beginn auf mein Herz zu hören

Ich sollte also für immer mit diesem Gefühl leben?

Gott sei Dank sprang das Schicksal genau in diesem Moment bei mir ein, denn nur einige Wochen später sah ich mehr durch Zufall einen Trailer des Films „The Secret“. Vollkommen fasziniert von den Möglichkeiten, die das Gesetz der Anziehung bietet, begann ich immer mehr darüber zu lernen.

Ich lernte wie wichtig das Herz für einen Menschen wirklich ist und was für unglaubliche Dinge es bewirken kann. Ich lernte, dass schlechte Gefühle wie Wut, Ärger, Hass, Angst und Frustration eine chemische Reaktion in meinem Körper auslösen und mich damit systematisch krank machen.

Ich fing an zu meditieren und mich in der Meditation mit meinem Herzen zu verbinden. Ja, ich gebe zu, das klingt vielleicht für jemanden, der es noch nie gemacht hat ziemlich bescheuert. Aber als ich ins kalte Wasser gesprungen bin und es ausprobiert habe, habe ich soviel Liebe, Glück und Freude gespürt, es ging mir richtig gut.

Seitdem meditiere ich jeden Tag mindestens einmal (manchmal auch nur für 15 Minuten) und ich kann mit Stolz sagen, dass meine Herzhüpfer verschwunden sind.

Mir ist bewusst, dass meine Worte für einen sehr realistisch eingestellten Menschen sehr unglaubwürdig klingen. Und noch vor ein paar Jahren, wäre ich einer davon gewesen. Doch mir hat das Schicksal in mehreren Momenten meines Lebens (sei es nun die Sache mit meinem Herzen, wie ich meinen ersten Roman geschrieben habe oder wie ich mein erstes Bild gemalt habe) deutlich gezeigt, dass es viel mehr Möglichkeiten im Leben gibt.

Eines kann ich dir mit großer Klarheit sagen, ständig nur in Stress, mit Angst und Wut im Herzen zu leben, macht dich definiv über kurz oder lang krank und dazu noch sehr unglücklich.

Vor einigen Jahren habe ich mal diesen Spruch gehört (leider weiß ich nicht, von wem er ursprünglich stammt), doch er ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben:

Jemanden zu hassen ist so, als würde man selbst Gift trinken und darauf hoffen, dass der Andere tot umfällt.

Verfasser unbekannt

Sei einfach nur glücklich in deinem Leben. Verbringe es mit Liebe und Freude und dir und deinem Körper und vor allen Dingen deinem Herzen wird es gut gehen!

Falls du die Geschichte noch nicht kennst, wie heftig mich das Schicksal schupsen musste, damit ich meinen ersten Roman schreibe, dann findest du hier den Link zum Blog-Beitrag.


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Glückliche einsame Wölfin

Magie in deinem Leben

Hast du dir schon einmal vorgestellt mit einem Fingerschnippen alles herbei rufen zu können, was du dir wünschst?

Ganz besonders in meiner Teenagerzeit ging es mir oft so. Geprägt durch die Filme und Bücher von Harry Potter oder die Fernsehserie Charmed mit den drei Hexenschwestern, sinierte ich oft darüber, wie viel einfacher mein Leben wäre, hätte ich diese Fähigkeiten.

Vielleicht ist das gerade der Grund warum ich in meinen Romanen magische Gegenstände wie den Ring, der Melissa in „Zeig Mir Die Liebe“ in die Vergangenheit schickt, eingearbeitet habe oder meine Charaktere in „Helden?!“ außergewöhnliche Fähigkeiten haben.

Fantastische Begebenheiten und Orte, die es in unserer Welt nicht gibt. Und Fähigkeiten die wir „normalen Menschen“ nicht besitzen.

Ich gebe zu, ich bin offen für alles und schon immer ein Verfechter davon gewesen, dass nur wenn man etwas nicht sehen kann, es nicht trotzdem exisitiert.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es Magie in unserer Welt gibt, nur nicht so wie du jetzt vielleicht denkst.

Die Magie in unserer Welt ist Energie

Die Wissenschaft der Quantenphysik hat bereits nachgewiesen, dass alles Leben aus Energie besteht. (Wenn du mehr darüber erfahren willst, dann empfehle ich dir die Arbeiten von Dr. Joe Dispenza.)

Energie, die in uns ist und um uns herum. Energie, die mit allem und jedem verbunden ist. Energie, die wir durch unsere Emotionen beeinflussen können.

Hattest du schon einmal einen Tag bei dem du morgens aufgebacht bist und schon schlechte Laune hattest? Und dann ist an diesem Tag einfach alles schief gegangen und ständig kam ein neues Problem dazu?

Das lag daran, dass du schlechte Energie unbewusst ausgesendet hast und diese schlechte Energie dann noch mehr schlechte Energie angezogen hat.

Dies nennt man das „Gesetz der Anziehung“, es exisitiert genauso wie das Gesetz der Schwerkraft und besagt, dass alles was du in deine Umwelt durch deine Emotionen (=deine Energie) aussendest, zu dir zurück kommt.

Positive Emotionen für wahre Magie in deinem Leben

Genauso wie du schlechte Dinge durch schlechte Emotionen anziehen kannst, gilt das auch für alles Gute in deinem Leben.

Wenn du Freude, Glück und Liebe in die Welt hinaussendest, dann wird noch viel mehr davon zu dir zurück kehren.

Und genau das sollte dein Ziel sein, wenn du die „wahre Magie“ in deinem Leben spüren willst.

Hör auf dich auf die schlechten Dinge in deinem Leben zu konzentrieren, sondern fange damit an, das Gute zu sehen. Ein Lächeln, eine freundliche Geste, ein kleines Geschenk, alles was du in deinem Leben besitzt und dir lieb und teuer ist.

Lerne dankbar zu sein, für die Menschen in deinem Leben, die dich so lieben wie du bist. Sei dankbar für dein Zuhause und das du jeden Tag genug zu essen hast. Fühle Dankbarkeit für deinen Körper und das du am Leben bist. All diese Dinge sind so wertvoll und genau das ist die Magie in deinem Leben.

Wenn Liebe, Freude und Glück deine Emotionen bestimmen, dann fühlst du nicht nur die Magie, sondern du wirst erleben, dass jeden einzelnen Tag noch mehr fantastische Dinge passieren werden.

Vergiss niemals den Sinn deines Lebens: Einfach nur glücklich zu sein und Erfahrungen zu machen, die dich Liebe fühlen lassen.

Denn die Liebe ist das höchste Gut, die größte Magie, die wir jemals lernen werden. Die Liebe zu unserem Leben, die Liebe zu unserem Körper, die Liebe für unser Herz, die Liebe für die Menschen in unserem Leben, die Liebe zur Welt und was sie alles unglaublich fantastisches hervor bringt.

Nutze einfach die Stärke der positiven Emotionen und dein Leben wird wahrlich voller Magie sein.

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Glückliche einsame Wölfin

Warum du auch als Einzelgängerin manchmal Hilfe annehmen solltest

Du bist stark, du bist unabhängig und du weißt, dass du gern eine Einzelgängerin bist. Doch es gibt manchmal Situationen im Leben, da kannst du deine Ziele nicht ohne fremde Hilfe erreichen. Und genau aus diesem Grund solltest du lernen, die Hilfe von anderen Menschen in Anspruch zu nehmen oder sogar selbst nach Hilfe zu fragen.

Das hat absolut nichts damit zu tun, dass du schwach oder dumm wärst. Im Gegenteil, es zeugt von Stärke seine eigenen Schwächen zu kennen und sich bewusst darüber zu werden. Gleichfalls darfst du dir im Klaren darüber sein, dass du es mit Hilfe andere Menschen schaffen kannst, deine Schwächen in Stärken zu verwandeln, indem du lernst.

Auch ich war lange Zeit dem Irrtum erlegen, dass ich mir bloß nicht die Blöse geben dürfte, wenn ich etwas nicht konnte. Dieses Gefühl des Versagens, dass einen seit frühester Kindheit verfolgt, wenn man sich in der Schule mal bei etwas blamiert hatte oder man öffenlich vor der Klasse gestehen musste, dass man die Antwort auf die Frage des Lehrers nicht wusste und im Rücken die ganze Klasse über einen tuschelt und lacht.

Doch dann kam dieser Augenblick in meinem Leben, der mir die Augen öffnete.

Ich hatte meinen 2. Roman „Helden?!“ vollendet und schwelgte noch in den Nachwehen der Geschichte, als mir während des Spaziergangs mit unserem Hund eine Melodie in den Sinn kam. Und von da an spielte diese Melodie ständig in meinem Kopf. Kurze Zeit später viel mir dann zu dieser Melodie erst der Refrain des Songs ein und Stück für Stück auch der Text der kompletten Strophen. Jeden einzelnen Tag spielte dieses Lied in meinem Kopf und dann entwickelte sich dieser unbändige Wunsch in mir, diesen Song in die Welt zu bringen.

Ich kaufte mir einen Keybord-Controller, den man an den PC anschließen konnte und saß Tag für Tag daran, um die Melodie in meinem Kopf irgendwie in den PC zu bekommen. Doch leider besitze ich keinerlei Kenntnisse im Spielen von Instrumenten und Notenlesen war für mich selbst in der Schule im Musikunterricht ein Buch mit sieben Siegeln gewesen.

Dennoch blieb ich voller Tatendrang und versuchte es jeden Tag aufs Neue, doch nach 4 Monaten musste ich mir schließlich eingestehen, dass ich es nicht konnte. Ich erschuf Melodien mit dem Keyboard, doch niemals klang es so wie die Melodie in meinem Kopf.

Am Ende meiner Kräfte und meiner Geduld angekommen, blieben mir nur 2 Möglichkeiten:

  1. Aufgeben
  2. Ich suche mir jemanden, der mir helfen kann.

Möglichkeit 1 wäre für mich niemals eine Option geworden, denn solange das Lied in meinem Kopf spielte, hätte es mich jedesmal weiter an mein Versagen erinnert.

Also wählte ich die für mich einzig mögliche Option, ich suchte einen Songwriter, der mir helfen sollte. Im Internet wurde ich fündig und der Songwriter hatte das Angebot unterbreitet, dass ich einfach mit dem Mikrofon ein Stück des Liedes singen sollte und er würde dann eine Liedprobe zum Song mit Instrumenten erstellen. Ich tat dies und war unglaublich nervös, als ich die Liedprobe dann nach kürzester Zeit erhielt. Ich hatte Tränen in den Augen, als dieser kurze Liedausschnitt genauso klang, wie die Melodie in meinem Kopf. Natürlich lies ich ihn den kompletten Song erstellen und war so unfassbar stolz und überglücklich, als der Song schließlich fertig war.

Für nähere Infos zum Song und eine Hörprobe einfach hier klicken!

Lass dich niemals davon abhalten deine Träume zu erfüllen, nur weil du etwas nicht kannst!

Du bist einzigartig und es ist in Ordnung, dass du nicht alles tun kannst. Niemand hält dich für schlecht oder einen minderwertigen Mensch, nur weil du nicht jedes Problem allein lösen kannst. Werde dir bewusst darüber, dass jeder Mensch auf einem anderen Gebiet Stärken hat. Und wenn du in diesem Bereich Schwächen hast, dann bitte den Menschen, der es gut kann darum, dir zu helfen.

So wie du mit deinen Fähigkeiten anderen Menschen helfen oder Freude bereiten kannst, so hilft auch dir dieser Mensch mit seinen Fähigkeiten und ist darüber glücklich. Niemals würde er dich als Belastung oder dummes Anhängsel empfinden.

Vergiss also niemals, auch du als Einzelgängerin kannst um Hilfe bitten, es bedeutet nicht, dass du dich dafür aufgeben musst, du musst lediglich deinen Horizont ein kleines Stück erweitern, um noch mehr Glück in deinem Leben zu erfahren.

Denk immer daran:

„Denn ich weiß ich kann es schaffen. Wenn ich es will, dann kann ich alles schaffen…“

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Glückliche einsame Wölfin

Was ist eine gesellige Einzelgängerin?

Warum du deine Regeln selbst aufstellst

Laut einem Lexikon steht das Wort Einzelgänger für ungesellig lebende Individuen. Wie kann es dann aber sein, dass es auch „gesellige“ Einzelgänger gibt?

Zunächst einmal ist es immer wichtig, daran zu denken, dass alles was wir Tun in Bezug auf das sogenannte „Normale“ bewertet wird.

Normalität beinhaltet das Einhalten von sogenannten „Normen“. Eine Norm ist kein Gesetz, mehr eine Vereinbarung in einer Gruppe, welche Verhaltensweise als richtig erachtet wird. Normal ist daher das, woran man sich gemeinhin hält.

Doch sind wir mal ehrlich, wir wissen alle im Grunde unseres Herzens, dass es „normal“ eigentlich nicht gibt. Es soll uns helfen, eine Richtung im Leben zu finden, doch leider wird dieses Wort immer mehr dazu benutzt, andere zu verurteilen, weil sie nicht der Norm entsprechen.

Der klassiche Einzelgänger

Immer wenn das Wort „Einzelgänger“ verwendet wird, dann ist ein Mensch gemeint, der sich komplett von allen anderen Menschen zurück zieht. Ein Eigenbrötler, der in seiner eigenen Welt lebt und mit niemand anderem etwas zu tun habe möchte.

Doch genauso wie es normal nicht gibt, gibt es dutzende Variationen des Einzelgängertums.

Natürlich gibt es den „klassischen Einzelgänger“ der niemanden um sich herum ertragen kann. Ich bin aber der Meinung, dass dies ein ganz geringer Prozentsatz unter den Menschen ist, die das Einzelgängertum leben. Ich glaube es gibt viel mehr gesellige Einzelgänger.

Die gesellige Einzelgängerin

Eine Frau, die sich gerne in ihre eigene Welt zurück zieht, um in den Dialog mit sich zu treten. Eine Frau, die ihre Träume wahrmacht und hart allein an ihrem Erfolg arbeitet. Eine Frau, die ihren eigenen Gedanken nachhängt und am liebsten mit einem guten Buch ihre Freizeit verbringt.

Eine Frau, die aber dennoch gute Freunde haben und auch eine glückliche Beziehung führen kann. Eine Einzelgängerin, die verstanden hat, dass sie auch andere Menschen in ihrem Leben braucht.

Der entscheidende Faktor dabei ist, dass ihre Freunde und auch ihr Partner verstehen und akzeptieren, dass diese „gesellige“ Einzelgängerin viel Freiraum und Zeit für sich braucht.

Es ist allen Beteiligten vollkommen bewusst, dass ihre Beziehung einem anderen Rhythmus folgt, als es sonst bei „normalen“ geselligen Menschen ist. Freundschaften werden hier nicht mit ständigem täglichen Kontakt gepflegt, sondern vielleicht sieht oder hört man sich einmal die Woche oder noch seltener. Man nimmt Anteil am Leben des Anderen und unterstützt sich gegenseitig, doch ohne den anderen einzuengen.

Was davon bist Du?

Niemand anderem außer dir, obliegt die Entscheidung ob du nun eine klassiche Einzelgängerin oder eine gesellige Einzelgängerin oder etwas ganz anderes bist.

Ich sage es immer wieder, weil es so unglaublich wichtig ist. Gerade weil ich selbst in meinem Leben sehr lange unglücklich war, weil ich mich nicht so akzeptieren konnte, wie ich bin. Erst als ich verstanden habe, dass ich gerne für mich allein bin und dennoch die Nähe eines Seelenverwandten brauche, begann ich damit Stück für Stück das Glück in meinem Leben aufzubauen. Heute lebe ich als gesellige Einzelgängerin, die eine handvoll gute Freunde hat und ich bin glücklich verheiratet.

Du machst deine eigenen Regeln in deinem Leben, damit du dein Glück leben kannst.

Und genau das ist das wichtigste auf der Welt: Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Harmonie.

Und um genau das auch in einer Beziehung oder einer Freundschaft erleben zu können gilt: Du und dein Freund bzw. Freundin macht die Regeln eurer Freundschaft.

Ihr entscheidet wie oft ihr euch seht, was ihr miteinander austauscht und wie eure gemeinsame Zeit aussieht.

Denk immer daran, es gibt kein normal. Jede Beziehung ist anders und das ist auch gut so, weil jeder Mensch anders ist.

Lebe Dein Leben so, dass Du eine glückliche einsame Wölfin bist!


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Glückliche einsame Wölfin

Bist du Einzelgängerin oder nur einsam?

Mit diesen 5 Fragen findest Du es heraus

Du bist viel für dich allein und hast keine oder nur sehr wenig Freunde?

Du magst weder Menschenmassen, noch selbst im Mittelpunkt zu stehen?

Nach der allgemeinen Meinung bist du bereits jetzt eine Einzelgängerin.

Doch es gibt große Unterschiede zwischen einem Einzelgänger und einem einsamen Menschen und dies zu unterscheiden ist wichtig für ein glückliches Leben.

Einsame Menschen

Einsame Menschen sehnen sich nach Nähe zu anderen Menschen. Sie empfinden es als schmerzlich von anderen getrennt zu sein.

Meist durch ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben, zum Beispiel die Trennung von einem Partner, gelangen sie in einen Trauerzustand, der letztlich dafür sorgt, dass sie sich immer weiter in ihr eigenes Schneckenhaus zurück ziehen und dadurch immer mehr soziale Kontakte zu anderen verloren gehen. Eine Abwärtsspirale beginnt, die diesen Menschen immer weiter in den Mangel an Nähe herunterziehen und dies teilweise bis in eine Depression führen kann.

Oft fällt es diesen Menschen auch schwer sich selbst aus dieser Lage wieder zu befreien, weil sie entweder zu schüchtern sind um andere anzusprechen oder auf Grund ihrer schlechten Erfahrungen keinem Menschen mehr vertrauen können.

Einzelgänger

Ein Einzelgänger wählt freiwillig die Distanz zu anderen Menschen. Er fühlt sich am wohlsten wenn er ganz für sich allein ist. Erst in der Abgeschiedenheit kann er sein volles Potenzial entfalten und liebt den Dialog mit sich selbst.

Mit diesen 5 Fragen findest du heraus, ob du eine Einzelgängerin bist oder nur einsam:

1. Könntest du dich einen ganzen Tag lang nur mit dir selbst beschäftigen, ohne dich dabei zu langweilen?

Einzelgängerinnen benötigen keinen anderen Menschen, um die Dinge zu tun, die sie lieben. Sie können stundenlang ihren Hobby’s und Leidenschaften nachgehen, ohne einen anderen Menschen zu vermissen.

2. Bist du gerne allein in der Natur?

Ein ruhiger und ausgedehnter Waldspaziergang, bei dem nichts weiter zu hören ist als das Vogelgezwischer, ist für Einzelgänger wie der Himmel auf Erden. Hier fühlen sich glückliche einsame Wölfe voll und ganz in ihrem Element und spüren die Verbundenheit mit der Natur und den Tieren des Waldes mehr, als sie es jemals mit einem anderen Menschen könnten.

3. Musst du alle deine Erlebnisse mit anderen teilen?

Einzelgänger haben nicht das Bedürfnis allen Menschen von ihren Erlebnissen zu erzählen. Sie benötigen andere nicht um sich auszutauschen, da sie dies mit sich selbst tun. Ihre Erinnerungen, Erkenntnisse und Erfahrungen bilden für sie die Grundlage sich selbst besser kennen zu lernen und daran zu wachsen.

4. Kannst du alleine essen?

Einzelgänger können ohne die Anwesenheit anderer ihre Mahlzeiten einnehmen. Sie scheuen sich nicht davor, sich selbst Leckereien zu kochen, auch wenn sonst niemand mit ihnen zusammen ist.

5. Interessierst du dich dafür, was andere von dem halten, was du tust?

Einzelgänger folgen ihrem Herzen und ihren Leidenschaften. Sie sind nicht auf die Anerkennung anderer Menschen angewiesen, noch interessiert es sie, ob andere das, was sie tun, für richtig oder falsch erachten. Sie gehen einfach ihren eigenen Weg, mit dem sie sich wohl fühlen und glücklich sind.

Und wie sieht dein Ergebnis aus?

Wenn du heraus gefunden hast, dass du eigentlich gar kein Einzelgänger sondern nur einsam bist und dich nach der Nähe anderer Menschen sehnst, dann bitte ich dich, dir Hilfe zu holen. Du verdienst genauso wie jeder andere Mensch Glück, Liebe und Geborgenheit in deinem Leben.

Wenn du nun definitiv festgestellt hast, dass du eine Einzelgängerin bist, dann heiße ich dich im Club der glücklichen einsamen Wölfinnen herzlichen willkommen.

Steh zu dir!

Lebe deine Freiheiten!

Wisse auch, dass es nicht immer einfach sein wird, alles eigenverantwortlich in deinem Leben zu entscheiden.

Doch das Glück und die Liebe für dein Leben sind es wert!

Wenn du festgestellt hast, dass du Einzelgängerin bist, dich aber noch nicht glücklich damit fühlst, dann folge weiterhin meinen Blog-Beiträgen und Youtube-Videos in denen ich dir Stück für Stück zeige, wie du lernst dich selbst zu lieben und wenn du es willst, sogar eine glückliche Beziehung zu führen.

Denke immer daran, du bist wertvoll und einzigartig!


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Glückliche einsame Wölfin

Deine Entscheidung als einsame Wölfin zu leben

Warum du Verantwortung für dein Leben übernehmen musst

Bis zu meinem 30. Lebensjahr habe ich mein Leben durch andere bestimmen lassen. Nicht eine Minute habe ich einen Gedanken daran verschwendet, dass eigentlich ICH die Verantwortung für mein Leben übernehmen muss.

Erst nachdem mir das Universum diesen heftigen Schubser gegeben hatte, dass ich endlich meinen ersten Roman schreiben soll, begann ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.

Wenn du noch nicht weißt, wie mein erster Roman entstanden ist, dann lies dir unbedingt meinen Blog-Beitrag dazu durch (einfach hier klicken).

Kurz nachdem mir das Schicksal meinen ersten richtigen Mentor gezeigt hatte, lernte ich von ihm die wichtigste Lektion in meinem Leben.

Das Verantwortungsprinzip

„Mach Abitur, eine Ausbildung und dann arbeitest du bis zur Rente als Angestellte irgendwo und danach kannst du machen, was du willst“, haben mir meine Eltern immer gesagt. Und jeden einzelnen Tag hasste ich dieses Leben und fühlte mich gefangen. Innerlich wusste ich, dass ich so nicht leben konnte.

Doch dann hörte ich das erste Mal vom Verantwortungsprinzip und es war eine so dermaßen große Erleuchtung für mich, dass ich mich hinterher selbst fragte, warum ich eigentlich nie selber darauf gekommen war.

Das Verantwortungsprinzip bedeutet, dass du für alles in deinem Leben die Verantwortung übernimmst, egal ob es um dein Denken, dein Fühlen und dein Handeln geht.

„Das tue ich doch schon“, denkst du jetzt gerade?

Dann möchte ich, dass du einen kurzen Moment darüber nachdenkst, wie oft du anderen Menschen schon die Schuld an deiner Situation gegeben hast. Hast du schon einmal deine Eltern verflucht, weil sie dich auf eine bestimmte Art erzogen haben und du deshalb etwas bestimmtes nicht tun konntest? Hast du schon einmal einer Freundin die Schuld gegeben, dass du einen bestimmten Mann nicht kennenlernen konntest, nur weil sie sich im Gegensatz zu dir getraut hat ihn anzusprechen?

Es ist für uns so einfach die Schuld auf Andere oder die Situation zu schieben, anstatt sie in uns selbst zu suchen.

In jedem Augenblick hast du die Wahl

Natürlich gibt es Situationen in denen du scheinbar den Umständen hilflos ausgeliefert bist. Dennoch hast du in jeder Minute deines Lebens die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten zu entscheiden: Entweder lässt du andere bestimmen, was in deinem Leben passiert oder du allein entscheidest, was geschehen soll.

Wurdest du dazu erzogen bis zur Rente als Angestellte bei jemandem zu arbeiten, doch du willst frei sein? Dann hast du die Wahl ob du weiterhin als Angestellte arbeitest oder kündigst und dich zum Beispiel selbstständig machst.

Wirst du in der Schule dazu gezwungen ein Projekt mit jemand anderem zusammen zu machen, doch deinem Projektpartner ist alles egal? Dann hast du die Wahl zwischen einer schlechten Note bekommen oder trotzdem dein Bestes zu geben und dem Lehrer zu sagen, dass dein Projektpartner nichts gemacht hat.

Wirst du von deinem Umfeld dazu gezwungen ständig unter Leute gehen zu müssen, obwohl du lieber für dich allein bist? Dann hast du die Wahl weiterhin unglücklich zu sein oder eine glückliche einsame Wölfin zu werden.

Ich will dich nicht anlügen oder etwas schön reden.

Ja, es kann manchmal sehr anstrengend und nervenaufreibend sein, die volle Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Du wirst auf Hindernisse stoßen, die du überwinden musst. Doch ein glückliches Leben ist es wert, die Herausforderungen des Alltags zu meistern.

Du wirst über dich hinaus wachsen, dein Selbstbewusstsein stärken und mit der Zeit entwickelst du die Fähigkeit dich nicht mehr an den Problemen zu orientieren, sondern dich den Lösungen zu zu wenden.

Und dann kannst du mit Überzeugung und deinem unerschütterlichen Selbstwert entscheiden:

„Ja ich bin eine glückliche einsame Wölfin und niemand hat mir das diktiert oder eingeredet, sondern ich selbst habe mich dafür eigenverantworlich entschieden!“


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5 Erfolge am Tag stärken dein Selbstwertgefühl

Wie du mit einem Erfolgsjournal dein Selbstbewusstsein aufbaust

Seit meiner Teenager-Zeit hatte ich sehr wenig Selbstbewusstsein, was sich noch dadurch verstärkt hat, dass ich in der 5. und 6. Klasse in der Schule gemobbt wurde.

Nach dieser Zeit hasste ich mich selbst und fühlte mich, als würde es keinen Unterschied machen, ob ich in dieser Welt existierte oder nicht.

Ich glaubte daran, dass alles was ich tat, auch jemand x-beliebiger anderer hätte tun können. Ich fühlte mich wertlos.

Erst mit Anfang 30 begann ich mich langsam mit Persönlichkeitsentwicklung und dem Aufbau von Selbstbewusstsein zu beschäftigen. Und dabei hat mir eine Methode unglaublich dabei geholfen, meinen eigenen Wert zu erkennen.

Die Einstellung zu Fehlern

Um den Sinn hinter dieser Technik zu verstehen, musst du dir vor Augen führen, dass wir in einer stark negativ geprägten Welt leben. Schon in der Schule wird unser Augenmerk darauf geschult, was wir alles für Fehler machen. Stundenlang werden uns unsere Fehler vor Augen gehalten und darüber diskutiert. Die Würdigung unserer Erfolge tritt dabei so sehr in den Hintergrund, dass wir jenes, was wir richtig machen, gar nicht mehr registrieren, geschweige den feiern.

Und so regen wir uns unbewusst jeden einzelnen Tag über die Dinge auf, die nicht funktioniert haben, anstatt uns über das gut Gemachte zu freuen.

Eine Abwärtsspirale beginnt, die uns immer mehr an unseren Fähigkeiten zweifeln lässt, weil wir ja „so viel“ falsch machen.

5 Erfolge jeden Tag

Diese Methode ist nun dazu gedacht, deinen Blickwinkel von den Fehlern weg auf deine Erfolge zu richten. Hierbei geht es nicht nur um große Erfolge, wie zum Beispiel das Bestehen das Abiturs, den erfolgreichen Studiumsabschluss oder ähnliches, sondern auch um ganz alltäglich kleine Erfolge.

Jeden Abend vor dem Schlafengehen nimmst du dir ein Blatt Papier oder du kannst auch ein Tagebuch, einen Kalender, ein Notizbuch oder ähnliches nehmen und schreibst dir genau 5 Dinge auf, die du am heutigen Tag ganz besonders gut gemacht hast.

Ich bin ehrlich, als ich damit begonnen habe, fielen mir in den ersten Tagen vielleicht maximal 3 Dinge ein, die ich in mein Erfolgsjournal schreiben konnte. Alltägliche Dinge wie Wäsche waschen, die Wohnung reinigen, Haustiere versorgen, klang für mich nicht danach, es als Erfolg anzusehen.

Doch genau hierin liegt der Trugschluss und ist auch ein guter Teil der Grund dafür, warum du keinen Selbstwert hast.

Ist dir bewusst wieviele Menschen in dieser Welt zu faul sind Wäsche zu waschen oder ihre Wohnung zu reinigen? Weißt du wieviele Menschen es nicht auf die Reihe kriegen, ein Abendessen selbst zu kochen, anstatt einfach eine Büchse aufzumachen?

Wenn du diese Übung mehrere Tage machst, dann wirst du selbst merken, wie schnell dir am Ende des Tages alle Erfolge einfallen. Und dann bemerkst, dass du deinen Blickwinkel unbewusst verändert hast. Du fühlst dich nicht mehr wertlos, sondern wertvoll, weil du jeden einzelnen Tag deines Lebens Erfolge erzielst. Und ehe du dich versiehst, fallen dir wesentlich mehr als 5 Dinge pro Tag ein.

Und noch ein kleiner Hinweis, der mir am Anfang auch extrem geholfen hat: Wenn du dir nicht sicher bist, ob du eine Tätigkeit als Erfolg aufschreiben solltest oder nicht, dann gehört sie auf jeden Fall zu den 5 Dingen des Tages dazu.

Hier mal als Beispiel 5 Dinge, die heute in meinem Erfolgsjournal stehen:

  • 30 Minuten Laufbandtraining
  • am Morgen, am Mittag und am Abend je 30 Minuten Hundespaziergang
  • diesen Blog-Beitrag erstellt
  • Abendessen gekocht
  • Essenplan nächste Woche und Einkaufsliste erstellt und Einkaufen

Du siehst schon, dass bei mir bereits mehr als 5 Dinge zusammen kommen und tatsächlich könnte ich noch viel mehr aufschreiben.

Wichtig ist zu verstehen, dass es hier nicht um starre Vollständigkeit geht.

Diese Methode ist dazu da, um dir bewusst zu machen, was du an einem Tag alles so schaffst und wie Stolz du darauf sein kannst.

Probier es einfach aus, führe das Erfolgsjournal 30 Tage hintereinander und du wirst sehen, wie du dich und dein Selbstwertgefühl steigern kannst.


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Ja, ich bin Einzelgängerin

Lerne Dich so zu lieben wie du bist

Meine unbeschwerte Kindheit

Von frühester Kindheit an, hatte ich nie viele Freunde. Doch es störte mich nicht, weil ich schon immer sehr viel Fantasie hatte. Ich liebte Hunde, besaß jedoch keinen und stellte mir immer vor wenn ich die Straßen entlang ging, dass ich einen imaginären Hund an meiner Leine hatte. Ich mochte keine großen Spielgruppen und wenn der Spielplatz sehr voll war, dann wollte ich lieber nach Hause. Ich konnte stundenlang mit meinem Spielzeug alleine spielen oder verbrachte viel Zeit mit meinen Büchern. Für mich war das normal und niemals wäre ich zu diesem Zeitpunkt darauf gekommen, dass ich eine Einzelgängerin bin. Ich wusste nicht einmal was das ist.

Erst als ich von unserer kleinen Grundschule mit circa 30 Kindern pro Klassenstufe aufs Gymnasium kam, wo wir circa 100 Schüler pro Klassenstufe waren, da bemerkte ich immer mehr, dass ich nicht in das Schema, was man als normal bezeichnet, passte.

Als Teenager gemobbt

Ich mochte absolut keine Mädchencliquen und wollte um nichts auf der Welt zu einer davon gehören. Ich fand es furchtbar wenn diese Mädchen in einem Moment die dicksten Freundinnen waren und im nächsten Augenblick Erzfeinde, nur weil sie plötzlich auf den gleichen Jungen standen oder eine aus der Clique eine schönere Jacke hatte, als die anderen.

Ich hatte 1 beste Freundin und 2 bis 3 weitere Freundinnen, mit denen ich ab und zu etwas unternahm, ansonsten hielt ich mich in meiner Freizeit von anderen Schülern fern. Und es ging mir gut damit, bis eine der Mädchencliquen damit begann mich zu ärgern.

Immer wieder musste ich mir anhören, dass ich häßlich und fett bin und stinken würde. Ich war hilflos gefangen in der Rolle des Opfers und mit jedem weiteren Tag sank mein Selbstwertgefühl, bis es komplett zerstört war.

In dieser Zeit entwickelte sich meine Vorliebe für Helden, die als Außenseiter ihre einzigartige Kraft entdecken und schließlich über alle Widrigkeiten hinaus wachsen und ihren Erfolg erzielen.

Ich wurde ein riesiger Fan von Kampfsport-Filmen wie Karate Kid, Karate Tiger, Sidekicks und alle möglichen Filme mit Jean-Claude van Damme. Außerdem entdeckte ich japanische Comics mit Helden wie Sailor Moon, Magic Knight Rayearth oder City Hunter für mich.

Und genau diese Geschichten waren es auch, die mir den Mut gaben, mich gegenüber der Mädchenclique zu behaupten. Nach 1 Jahr Mobbing drohte ich der Anführerin der Mädchengruppe mit einem Faustschlag, falls sie nicht endlich ihren Mund halten sollte.

Ich hatte es geschafft, sie vollkommen verblüfft zurück zu lassen. Und weil sie offensichtlich nicht einschätzen konnten, ob ich wirklich meine Drohung wahrmachen würde, ließen sie mich von diesem Tag an in Ruhe.

Das Leben als junge Erwachsene

Doch der Schaden war bereits angerichtet, mein Selbstbewusstsein nicht mehr vorhanden. Ich hatte zwar immer noch meine handvoll gute Freunde, doch mit mehr Menschen wollte ich mich nicht abgeben.

Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich so unwohl, wenn ich neue Leute kennenlernte. Doch auf Grund meines Verhaltens begannen nun meine Eltern immer mehr damit, mich unter Menschen zu zwingen.

So wurde ich langsam erwachsen und fühlte mich ständig unter Druck gesetzt. Ich war absolut nicht glücklich in meinem Leben.

In jeder mir möglichen Minute meines Lebens zog ich mich zurück um wenigstens ein bisschen mehr wie ich selbst sein zu können. Erst nach langer Zeit habe ich verstanden, dass dies meine Natur ist.

Erst mit Anfang 30 habe ich Stück für Stück gelernt mir wieder Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl aufzubauen. Und dann hatte ich endlich die Kraft und den Mut jedem gegenüber meine Meinung und meinen Lebensstil zu vertreten.

Dies war das erste Mal, dass ich lauthals sagen konnte:

Ja, ich bin eine Einzelgängerin und absolut nicht einsam!

Ich habe meine Geschichte mit dir geteilt, weil ich dir Mut machen möchte.

Bist du auch lieber allein, als dich in Menschenmassen zu tummeln?

Dann steh dazu!

Liebst du es deinen eigenen Gedanken zu lauschen, anstatt mit anderen zu diskutieren?

Dann steh dazu!

Lass dir von niemandem vorschreiben, wie du dir dein Leben gestaltest!

Akzeptiere deine Gefühle und dein Wesen und rufe laut in die Welt:

Ich bin eine Einzelgängerin, die absolut nicht einsam ist. Ich bin eine Einzelgängerin, die sich so liebt, wie sie ist. Und ich bin eine Einzelgängerin, die auch eine glückliche Beziehung führen kann.

Ich bin eine glückliche einsame Wölfin.


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Glückliche einsame Wölfin

Liebe Dich selbst

3 einfache Tricks, mit denen Du in Rekordzeit lernst Dein Äußeres zu lieben

Du wärst so gerne attraktiv, anziehend für Andere und eine echte Schönheit? Doch in Wahrheit hast Du sogar eine Abneigung gegen Dein eigenes Spiegelbild entwickelt. Und Du weißt nicht, wie Du es schaffen sollst Liebe für Dich selbst zu empfinden?

So wie Dir geht es vielen Menschen und noch vor ein paar Jahren war ich eine davon.

Ich konnte meinen Körper einfach nicht so akzeptieren, wie er war. Jeden einzelnen Tag focht ich einen innerlichen Kampf mit mir aus.

Und trotzdem regte sich in meinem Inneren schon immer so eine leise Stimme, die mich fragte:

„Warum akzeptiere ich die kleinen Schönheitsfehler bei anderen Menschen, doch bin mir gegenüber immer so extrem kritisch?“

Denn genau das, habe ich mein Leben lang getan.

Wenn mir jemand begegnet ist, der einen Pickel im Gesicht hatte, dann habe ich darüber hinweggesehen und bin trotzdem ganz normal mit diesem Menschen umgegangen.

Hatte mein Gegenüber kleine Pölsterchen am Körper dann war das eben so.

Waren seine schiefen Zähne ein herausstechendes Merkmal, störte ich mich genauso wenig daran, wie an aschenbecherdicken Brillengläsern.

Doch wenn es darum ging, diese Dinge an mir zu sehen, dann zerpflückte ich Sie im Detail und schlachtete jeden kleinen Makel aus.

Wenn ich morgens aufgewacht bin und mich ein neuer Pickel in meinem Gesicht begrüßte, wäre ich am liebsten gestorben. So oft durchlebte ich die Angst, dass andere mit einem „Igitt, die hat ja ein Riesending auf der Nase“ mit dem Finger auf mich zeigen würden.

Jeden einzelnen Tag meines Lebens verfluchte ich meine Riesenzahnlücke und meine dicken Brillengläser.

Stundenlang dachte ich darüber nach, wie viel besser das Leben doch wäre, wenn ich all dies irgendwie loswerden könnte.

Jeden einzelnen Tag meiner Jugend haderte ich mit meinem Körper und hatte dadurch null Selbstwertgefühl und ständig ein bleischweres Gefühl im Magen, dass niemand mich hässliches Ding lieben könnte.

Anstatt meine wertvolle Lebenszeit mit solchen Gedanken zu verschwenden, hätte ich mein Leben genießen sollen.

Doch bis zu dieser Erkenntnis lag ein weiter Weg vor mir. Erst mit Anfang 30 habe ich wertvolle Tipps erhalten, die mein Leben und mein Denken erheblich verbessert haben.

Und weil Ich nicht möchte, dass Du mit so einer Last durchs Leben läufst, möchte ich Dir drei einfache Methoden zeigen, die mir extrem geholfen haben, mich und meinen Körper lieben zu lernen.

Die drei ultimativen Tipps um Selbstliebe zu lernen

1.) Liste der schönen Details

Diese Methode basiert darauf, Deinen Blick auf die schönen Dinge an Deinem Körper zu richten.

Du stellst Dich einfach vor einen Spiegel und dann betrachtest Du Dich ganz genau.

Und dann nimmst Du Zettel und Stift und schreibst mindestens 5 Dinge auf, die Dir an deinem Körper gefallen.

Konzentriere Dich wirklich auf das „Gute“!

Wenn es Dir so geht, wie es mir damals ging, dann denkst Du jetzt: „Mir fällt nichts ein, ich finde alles an mir schlecht.“

Dann stoppe jetzt alles, was Dir durch den Kopf geht und fang ganz klein an.

Zum Beispiel: Mir gefällt der Leberfleck an der Stelle.

Mir gefällt dieses Detail an der Stelle.

Geh wirklich ganz kleine Schritte und Stück für Stück.

Später kannst Du dann auch größere Partien auswählen: Mir gefällt meine Haarfarbe, meine Augenfarbe, usw.

Mache diese Übung jeden Tag und schreibe jeden Tag 5 Dinge auf, die Dir an Deinem Körper gefallen und das über einen Zeitraum von 30 Tagen und Du wirst sehen, wie sich deine Gedanken verändern werden.

Denn nach einer gewissen Zeit wirst Du bei einem Blick in den Spiegel bemerken, dass Du dich immer mehr auf die positiven Seiten an Dir konzentrierst. Und dann wirst Du immer mehr und immer größere Stellen, Ecken und Kanten an Dir finden, die Dich begeistern.

Und plötzlich fühlst Du Dich nicht mehr wie das hässliche Entlein, sondern wie ein Mensch, den man sehr wohl und ganz einfach lieben kann.

2.) Das Guten-Morgen-Ritual

Jeden Morgen nach dem Aufstehen stellst Du Dich vor einen Spiegel (zum Beispiel im Badezimmer) und siehst Dir direkt in die Augen.

Dann sagst Du laut:     

Guten Morgen (Dein Vorname). Du bist ein wunderbarer Mensch. Du siehst heute wieder wunderschön aus. Ich liebe Dich und ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag.“

Diese Worte klingen für Dich ziemlich befremdlich?

Mir ging es ganz genauso, als ich diesen Rat zum ersten Mal gehört habe. Und die ersten paar Tage fühlte es sich wirklich eigenartig an, das zu tun.

Ganz besonders weil meine Augenbrauen immer bei dem Satz „Ich liebe dich“ skeptisch von allein nach oben schnellten. So als wollten Sie sagen: „Das glaube ich Dir sowieso nicht“.

Doch nach nur ein paar Tagen spürte ich die Veränderung und begann Stück für Stück mich selbst zu lieben.

Wenn Du ein paar Worte immer wieder hörst, dann prägen sich diese in Dein Gedächtnis ein und dann beginnst Du diesen Worten zu glauben (deshalb sollst Du sie auch laut sprechen).

Heute reicht es schon, wenn ich ins Badezimmer komme und in den Spiegel sehe, dann fange ich bereits an zu Lächeln. Das wäre früher bei mir unmöglich gewesen.

3.) Das Lächeln im Spiegel

Der dritte Tipp ist so simpel, dass er schon fast banal klingt, doch er entwickelt eine enorme Wirkung.

Immer wenn Du Dich in einem Spiegel siehst (auch wenn es nur beim Vorbeigehen ist) lächle Dich an.

Am Anfang musst Du Dich vielleicht dazu zwingen, doch schon nach kurzer Zeit wirst Du die Kraft von positiver Energie spüren.

Ein Lächeln versprüht Wärme, Glück und Freude und wenn Du Dir dieses quasi selbst schenkst, dann gibt Dir das jedes einzelne Mal ein gutes Gefühl und positive Energie.

Und dann kannst Du nach kurzer Zeit gar kein schlechtes Gefühl mehr haben, wenn Du Dich im Spiegel siehst, da Dein Unterbewusstsein dein Gesicht sofort mit positiver Energie in Verbindung bringt.

Ich war selbst erstaunt wie extrem stark die Wirkung ist. Selbst wenn ich heute in Gedanken bin und den Spiegel nur unbewusst wahrnehme gehen meine Mundwinkel automatisch nach oben und ich lächle.

Ich weiß, diese Tipps mögen für den Anfang ziemlich lachhaft und unseriös wirken. Aber eines kann ich Dir als ehemalige extreme Selbsthasserin versichern.  Sie wirken wahre Wunder!

Probiere Sie und Du wirst selbst erstaunt sein, wie schnell so ein paar einfache Dinge auch Dein Leben verändern werden. Und ganz plötzlich ist es für Dich kein Problem mehr, Dich selbst zu Lieben.


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Warum Du Deine Wut niemals unterdrücken solltest

So bekommst Du Deine Wut unter Kontrolle

Du bist manchmal so extrem geladen, dass Du das Gefühl hast gleich vor Wut zu explodieren? Und dann würdest Du am liebsten irgendetwas kaputtschlagen? Doch solltest Du diesem Drang wirklich nachgeben? Oder ist es besser die Wut zu unterdrücken?

Die Wissenschaft ist sich in diesem Punkt wie immer nicht einig.

Die einen sagen, man sollte seine Wut mal so richtig rausschreien und mit voller Kraft auf ein Kissen schlagen.

Während die anderen behaupten, dass man intensiv daran arbeiten sollte, diese Emotionen zu kontrollieren und auf gar keinen Fall dem körperlichen Drang nachgeben darf.

In einem sind sich die Forscher aber einig: Wut zu unterdrucken macht uns krank und führt im schlimmsten Fall zu Depressionen.

Mein eigener Wutausbruch

Vor 6 Jahren stand auch ich unter extremem Druck. Auf Arbeit machte ich haufenweise Überstunden, da meine Vorgesetzte gekündigt hatte und ich nun ihre Arbeit auch noch mit machen musste. Von allen Seiten stürmte es auf mich ein: Hektik, Stress, genervte Kollegen, wütende Mitarbeiter und ein Chef, der mich am Telefon wegen Fehlern zur Schnecke machte, die ich gar nicht zu verantworten hatte. Dann streikte auch noch mein Auto und die Werkstatt dokterte zwar einige Male an meinem Fahrzeug herum und doch fanden sie das Problem nicht. Dazu folgte dann auch noch Streit mit meinem Mann.

Und eines Abends passierte es dann. Es war Freitag gegen 20:00 Uhr, ich hatte die ganze Woche von 7:30 bis 20:00 im Büro gesessen um den dringenden Bürokram zu erledigen. Mittag hatte mich mein Chef mal wieder wegen irgendetwas am Telefon angeschrien und mein Mann fragte mich schon vor 1 Stunde, ob ich irgendwann vielleicht auch mal nach Hause kommen wollte. Die Zeit saß mir im Nacken, denn alles musste bis Montagmittag fertig sein. Ich wollte nur noch 2 Dinge im PC eingeben und dann alles ausdrucken, um es für die Nachkontrolle am Wochenende mit nach Hause zu nehmen. Und genau in diesem Moment stürzte der PC ab und es passierte gar nichts mehr.

Das war der winzige Funke der noch gefehlt hatte, um die über Wochen aufgestaute und unterdrückte Wut freizusetzen. Ich war so in Raserei, dass ich mich gerade noch so weit kontrollieren konnte, nicht mit voller Wucht in den Bildschirm zu schlagen. Stattdessen sauste meine geballte Faust mit voller Kraft auf die Schreibtischplatte.

Der danach einsetzende Schmerz stoppte mich und in diesem Moment wurde mir klar, dass es so nicht weiter gehen konnte.

Ich musste endlich lernen mich nicht mehr so von anderen stressen zu lassen und ich brauchte eine sportliche Betätigung um die überschüssige Energie los zu werden.

So lernst Du besser mit Deiner Wut umzugehen

Die emotionale Komponente

Um mit Deiner Wut besser umgehen zu können ist es von Vorteil, wenn Du Dir erst einmal die Frage stellst, warum Du wütend bist.

Viele Situationen in denen wir wütend werden erinnern uns an Begebenheiten in unserer Kindheit und je nachdem wie wir in dieser Zeit geprägt wurden, reagieren wir auf eine bestimmte Weise.

Ich hatte eine strenge Kindheit, in der alles vorgegeben waren, Platz für eigene Entfaltung war dort fast nicht gegeben. Diese Ohnmacht meinen Eltern und ihren Bestimmungen gegenüber war allgegenwärtig.

Darum werde ich heute wütend, wenn wir jemand rigoros vorschreiben möchte, was ich zu tun habe. Zunächst reagiere ich mit Ablehnung und wenn man danach versucht mich zu zwingen, dann werde ich wütend.

Und solche Strukturen zu durchbrechen ist schwierig, doch wenn Du wirklich einmal mit etwas Abstand auf Deine Eigenarten schaust, lernst Du nach und nach zu verstehen, warum Du ausgerechnet jetzt wütend bist und wie Du es beim nächsten Mal verhindern kannst.

Die körperliche Komponente

Jede Wutreaktion setzt Unmengen von Energie in Deinem Körper frei und wenn Du diese dann nicht irgendwie abbauen kannst, steigert sie sich immer weiter und entlädt sich dann irgendwann unkontrolliert.

Manchmal hilft es schon tief durchzuatmen und sich auf seinen Körper zu konzentrieren.

Noch besser ist, sich zu bewegen.

Laufe herum oder Fuchtel auch mal mit den Armen in der Luft.

Ich bin auch dafür, dass Du in Extremsituationen ruhig mal auf ein Kissen einschlagen solltest. Das ist auf jeden Fall wesentlich besser als etwas anderes kaputt zu machen.

Mein Weg um die Energie in meinem Körper loszuwerden war ein Boxsack.

Meine aufgestaute Wut war so groß, dass mir nur ein Rundumschlag richtig geholfen hat. Mehrere Tage hintereinander ließ ich meine Wut nach der Arbeit mit voller Wucht an meinem Sandsack aus und es war unglaublich befreiend. Doch nach einer Weile war es mir einfach zu stupide, einfach nur zu schlagen und ich suchte nach einer Art Boxtraining mit ein paar variierenden Übungen, doch ich fand nichts in dieser Art.

Also habe ich mir kurzerhand mein eigenes kleines Boxtraining mit Schlag- und Tritt-Techniken zusammengestellt. Jetzt lasse ich nicht nur meine Wut ab, sondern trainiere auch noch mit Spaß meinen Körper und meine Kondition.

Und das Beste daran, ich bin jetzt viel ruhiger und gelassener geworden.

Und das schaffst Du auch, wenn Du die Tipps anwendest.

Möchtest auch Du Deine Wut mit voller Power los werden?

Dann starte jetzt mit meinem Anti-Wut-Boxing-Training, dass Du auch machen kannst, wenn Du keinen Boxsack Zuhause haben solltest.


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